Karriere-Sprungbrett: Kate Upton bibbert für Bikini-Cover

Kate Upton: Bikini-Abo bei "Sports Illustrated" Fotos
REUTERS

Was tut Frau nicht alles für Ruhm und Geld: Um auf dem Cover der begehrten Bikini-Ausgabe von "Sports Illustrated" zu landen, musste Kurvenstar Kate Upton weit fahren und unverhältnismäßig viel zittern. Das Ergebnis kann sich trotzdem sehen lassen.

New York - Zum zweiten Mal in Folge hat das US-Magazin "Sports Illustrated" beschlossen, die 20-jährige Kate Upton als Model auf das Cover seiner Badeanzug-Ausgabe zu heben. Dies war bisher nur wenigen Vorgängerinnen vergönnt, darunter den Supermodels Tyra Banks und Elle Macpherson.

"Kate Upton goes Polar Bare", so die launige Zeile für den barbusigen Auftritt der Blondine auf dem Titelblatt. Zu sehen ist die Dame mit dem beeindruckenden Dekolleté im knappen Bikinihöschen und weißem Skijäckchen mit pelzumrandeter Kapuze.

Alles andere als spaßig soll das zehntägige Shooting im Dezember gewesen sein: Angeblich bibberte Upton für die Aufnahmen bei minus 35 Grad Celsius auf einem Boot in der Antarktis. Kaum war Upton ins sonnige Florida zurückgekehrt, bekam sie die Quittung: "Ich war sehr, sehr krank", sagte sie. "Ich glaube man kann nicht in die Antarktis fahren und im Bikini da herumstehen, ohne dass etwas passiert."

Die Blondine nahm es gelassen: "Ich bin nicht gestorben und jetzt geht es mir gut." Vermutlich hat sie einfach an eine glorreiche Zukunft gedacht: Für Models wie Heidi Klum war der Job für das Magazin einst der Startschuss für eine große Karriere.

Das Fotoprojekt gestaltete sich in diesem Jahr besonders ambitioniert: Zum ersten Mal wurden die 17 Models auf allen Kontinenten abgelichtet - neben der Uptonschen "Eishölle" unter anderem in afrikanischen Sanddünen oder vor dramatischer Felsenkulisse in Asien.

"Sports Illustrated" erscheint wöchentlich und gehört zu Time Inc., einem Tochterunternehmen des Medienkonzerns Time Warner. Seit 1964 gibt es einmal im Jahr eine Badeanzug-Ausgabe, die bei den Lesern besonders beliebt ist.

ala

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