London - Die meisten Trends, die man längst als unwiederbringlich verdrängt hatte, erleben irgendwann ein Comeback. Bei manchen ist das allerdings überhaupt nicht wünschenswert - so wie bei der Föhnfrisur.
Diese mag einst bei Farah Fawcett (siebziger Jahre), Linda Evans oder Stefanie Powers (achtziger Jahre) als Markenzeichen dazu beigetragen haben, dass die Damen ihren Bewunderern unvergesslich wurden.
Katherine Heigl, 31, hätte aber lieber die Finger von der Styling-Idee aus vergangenen Tagen lassen sollen. Bei der Londoner Premiere ihres neuen Films "Killers" stolzierte die Schauspielerin mit hochtoupierter und festgesprayter Haarpracht über den roten Teppich - und wirkte um etliche Jahre gealtert. Sie muss tonnenweise Haarlack auf dem Kopf gehabt haben, um diese Frisur zu fixieren.
Nicht nur Heigls Haar, auch ihr Lächeln saß wie angegossen - dabei hatte die ehemalige Seriendarstellerin ("Grey's Anatomy") für den Film "Killers" haarsträubende Kritik einstecken müssen, so verriss die "New York Times" die Krimi-Komödie kürzlich als "hirntötend".
tro
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