Katy Perry bei krankem Fan "Das Lächeln auf ihrem Gesicht war unbezahlbar"

Katy Perry hat in Australien ein schwerkrankes Mädchen zu Hause besucht. Die Sängerin begeisterte bei ihrer Visite nicht nur das Kind.

Getty Images

Couch statt großer Bühne: Katy Perry hat in Australien einen jungen Fan mit einem kleinen Wohnzimmerkonzert überrascht. Der Hintergrund des Besuchs der Sängerin ist ein ernster: Die achtjährige Grace wurde in der vergangenen Woche wegen eines Hirntumors operiert, wie zahlreiche Medien, darunter ABC Australia berichteten.

Wegen des Eingriffs habe sie nicht auf Perrys Konzert in Adelaide gehen können, dabei habe sie sich schon seit einem Jahr auf die Show hingefiebert. "Das war die eine große Sache auf die sie sich so lange gefreut hat", sagte Graces Mutter Marie Moores.

Ihre große Schwester Tiana wollte Grace helfen, die Sängerin doch noch zu treffen. Deshalb startete sie auf Twitter einen Aufruf. "Grace ist Katys größter Fan, seitdem sie drei war. Bitte helft uns, in Kontakt mit Katy Perry zu kommen", heißt es darin.

Damit traf sie offenbar einen Nerv: Der Tweet wurde mehr als 20.000 Mal geteilt und erreichte auch Katy Perry. Am Dienstag besuchte sie Familie Moores - und beeindruckte die Patientin offenbar gewaltig: "Grace war wie vom Blitz getroffen. Sie war total ehrfürchtig, das Lächeln auf ihrem Gesicht war unbezahlbar", sagte Marie Moores dem "Advertiser".

Schwester Tiana postete auf Twitter ein Bild von dem Besuch und schrieb dazu: "Leute, wir haben es geschafft." Katy Perry sei "wirklich großartig".

Und auch Graces Mutter war offenbar begeistert von dem Popstar: "Katy ist die bodenständigste, authentischste Person, die man treffen kann", sagte sie laut "Advertiser". Die 33-Jährige habe sich nach der Behandlung des Mädchens erkundigt und sich das Haus zeigen lassen. Dann habe sie Grace drei Lieder auswählen lassen und sie gesungen.

Nach einer Stunde war der Besuch dem "Advertiser" zufolge vorbei - doch für Grace war er offenbar etwas besonderes: "Sie war definitiv auf Wolke sieben heute Morgen", sagte ihre Mutter. "Es hat uns allen ein bisschen Auftrieb gegeben."

bbr

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