Klatsch und Knatsch Kleine Missgeschicke, große Reaktionen

Kit Harington verursachte mit einem "GoT"-Spoiler fast eine Ehekrise, John Legend entdeckt das Schwimmen für sich und Ariana Grande kämpft mit einem verkorksten Tattoo. Die Promi-Meldungen der Woche.

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Den Ehekrach der Woche...

... verursachte offenbar Kit Harington. Der Schauspieler erzählte seiner Frau - und ehemaligen "Game of Thrones"-Kollegin - Rose Leslie, wie die Serie endet. Doch die war alles andere als begeistert von dem Spoiler, wie Harington nun in der Sendung "Kiss Breakfast" erzählte. Das berichteten zahlreiche Medien, darunter "Digital Spy".

"Sie wollte drei Tage lang nicht mit mir reden", sagte der 32-Jährige demnach. Dabei war Leslie laut Harington selbst neugierig: "Sie hat gefragt." In der Sendung verriet der Schauspieler, wie schon in der Vergangenheit, wenig Konkretes darüber, was die Fans in der Finalen "GoT"-Staffel erwartet: "Ich denke, es wird bahnbrechend sein." Er könne aber nicht sagen, ob er selbst mit dem Ende glücklich sei.

Den Erfolgsmoment der Woche…

...feierte Sänger John Legend. Der 40-Jährige hatte zugegeben, nicht richtig schwimmen zu können. Und will das offenbar prompt ändern: Legend nimmt neuerdings Schwimmunterricht.

Ein Video, das seine Frau, das Model Chrissy Teigen, veröffentlichte, zeigt Legend bei Schwimmübungen. Er schwimmt dabei in einem Pool von Beckenrand zu Beckenrand, beaufsichtigt von einer Schwimmlehrerin. "So stolz", schrieb Teigen zu den Bemühungen ihres Mannes.

Die Antwort der Woche...

...bekam der Schauspieler Richard E. Grant (Can You Ever Forgive Me?). Und zwar von seiner Kollegin Barbra Streisand, die er seit seiner Kindheit verehrt. Grant hatte Streisand vor 47 Jahren einen Fanbrief geschrieben, aber nie eine Antwort erhalten. Nun postete der in Südafrika geborene Grant den Brief auf Twitter.

Barbra Streisand und Richard E. Grant
DPA

Barbra Streisand und Richard E. Grant

Streisands Antwort ließ nicht lange auf sich warten: "Was für ein wunderbarer Brief, den Sie mir mit 14 geschrieben haben. Und schauen Sie sich jetzt an", twitterte Streisand. Der für einen Oscar für die beste Nebenrolle nominierte Grant konnte sein Glück kaum fassen. "Ich kann nicht annähernd ausdrücken, wie viel mir Ihre wohlwollende Antwort bedeutet hat", twitterte er.

Die Panne der Woche...

... unterlief US-Popstar Ariana Grande. Die Sängerin wollte sich eigentlich mit japanischen Schriftzeichen den Namen ihrer Hit-Single "7 Rings" auf die Handfläche tätowieren lassen. Heraus kam aber das Wort "shichirin", ein kleiner japanischer Kohlegrill.

Die Reaktionen von Grandes Fangemeinde ließen nicht lange auf sich warten. "Stell dir vor, du lässt dir das Wort 'Grill' auf die Handfläche stechen", scherzte ein Nutzer auf Twitter. Grande räumte das Missgeschick schnell ein und ließ das Tattoo korrigieren.

Den Instagram-Post der Woche...

... setzte Jan Josef Liefers ab. Das Bild zeigte einen Chatverlauf, den der Schauspieler offenbar mit seiner Tochter geführt hat. Daneben ist das Cover eines Klatschmagazins zu sehen.

"Was ist passiert PAPA" hat ihm offenbar seine zehnjährige Tochter geschrieben. Daneben hat sie viele Ausrufe- und Fragezeichen gesetzt. Ihre Nachricht war bezogen auf das Cover eines Klatschblattes, das über Beziehungsprobleme zwischen Liefers und seiner Frau spekuliert.

Auch die Antwort an seine Tochter Lola hat Liefers veröffentlicht. "Das ist nur eines von vielen dummen und charakterlosen Blättchen, die jede noch so billige Lügengeschichte verbreiten würden, Hauptsache sie machen damit Geld", heißt es in der Nachricht.

Der Star-Auflauf der Woche...

... herrschte bei den Screen Actors Guild Awards. Die Darsteller von "Black Panther" waren die Gewinner des Abends - und können sich jetzt Hoffnungen auf eine noch größere Ehrung machen: Die Preise der US-Schauspielergewerkschaft gelten als Gradmesser für die Oscars.

Weniger erfolgreich verlief die Preisverleihung für Lady Gaga und Bradley Cooper - obwohl sie und ihr Film "A Star Is Born" gleich in mehreren Kategorien nominiert waren, gingen sie leer aus.

Alleine am Valentinstag...

... ist womöglich Herzogin Meghan - und das obwohl sie bekennender Fan des Tages ist. Grund dafür sind die royalen Pflichten ihres Ehemannes: Prinz Harry wird als Captain General der Royal Marines am 14. Februar Soldaten bei einem Überlebenstraining besuchen.

Meghan und Prinz Harry haben im vergangenen Mai geheiratet. Im April erwarten sie ihr erstes Kind, wie Meghan verriet. Trotzdem gehen die Pflichten des Königshauses den romantischen Feierlichkeiten vor.

fek/bbr/wit



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