Reumütige Kristen Stewart "Ich liebe ihn, ich liebe ihn"

Kristen Stewart ist nicht die erste Frau, die ihren Freund betrogen hat. Aber vermutlich eine der ersten, die den Umweg über ein Magazin wählte, um sich zu entschuldigen. Per Stellungnahme ließ sie Robert Pattinson und die ganze Welt wissen, es tue ihr sehr, sehr leid.

DPA

Hamburg - Es hat Jahre gedauert, bis Kristen Stewart und Robert Pattinson das Versteckspiel aufgaben und öffentlich machten, was schon längst vermutet worden war: dass sie nicht nur auf der Leinwand, sondern auch privat ein Paar sind. Die "Twilight"-Saga, die beide berühmt machte, war eine Mischung aus viel Keuschheit und dem Streben nach wirklich wahrer Liebe. Über die redeten Stewart und Pattinson auch in der Realität gerne und oft. In Interviews ging es ums Heiraten und Kinderkriegen.

Doch dann veröffentlichte das Magazin "Us Weekly" Fotos der Schauspielerin, die sie in inniger Umarmung mit dem Regisseur ihres aktuellen Films "Snow White and the Huntsman" zeigen, Rupert Sanders. Der ist 41 Jahre alt und Vater zweier Kinder. Seine Ehefrau ließ er ebenfalls in der düsteren Schneewittchen-Verfilmung mitspielen, ausgerechnet als Film-Mutter von Stewart.

Das Bild ist nicht wirklich brisant, doch es ist brisant genug, um zwei reumütige Erklärungen zu provozieren: "Es tut mir unendlich leid, dass ich die Menschen in meinem Umfeld verletzt habe", heißt es in einer Erklärung, die das "People"-Magazin veröffentlichte. Mit dem "kurzen Abenteuer" habe sie das Wichtigste in ihrem Leben aufs Spiel gesetzt, die Person, die sie am meisten liebe und respektiere - Pattinson. "Ich liebe ihn, ich liebe ihn, es tut mir so leid."

Auch Sanders bat via "People"-Magazin um Entschuldigung: Er liebe seine "wunderbare Frau und himmlischen Kinder" über alles und bete, "dass wir es gemeinsam durch diese Zeit schaffen".

Erst kürzlich hatte Stewart sich öffentlich für ihre Privatsphäre eingesetzt. "Ich finde nicht, dass es jemanden etwas angeht, wie mein Schaffensprozess als Schauspielerin aussieht", sagte sie dem Magazin "Interview". Sie halte es mit der Schauspielerin Joanne Woodward. Die wird mit den Worten zitiert: "Schauspielern ist wie Sex. Du solltest es tun, aber nicht darüber sprechen."

aar



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hairforce 26.07.2012
1.
Zitat von sysopREUTERSKristen Stewart ist nicht die erste Frau, die ihren Freund betrogen hat. Aber vermutlich eine der ersten, die den Umweg über ein Magazin wählte, um sich zu entschuldigen. Per Stellungnahme ließ sie Robert Pattinson und die ganze Welt wissen, es tue ihr sehr, sehr leid. http://www.spiegel.de/panorama/leute/0,1518,846595,00.html
Kirsten Stewart ist nicht die erste Frau, die die ihren Freund betrogen hat. Das wäre schon mal geklärt. Aber vermutlich eine der ersten die den Umweg über ein Magazin wählte, um sich zu entschuldigen. Jetzt sollte Robert Pattinson vielleicht noch klären ob sein "Herzlein " noch alle Tassen im Schrank hat.
undine 26.07.2012
2. So what?
Diese Frau ist indiskudabel für "europäische Verhaltlnisse": Gehypt und verklärt von einer amerikansichen Filmindustrie. Shit, bitch - whatever. Peinlich ...
kp86368 26.07.2012
3. Perfekte Inszenierung.
Ein Paar, das keins war, "trennt" sich, weil es PR-mässig kein Paar mehr sein muss.
undine 27.07.2012
4. Verständlich und vorhersehbar
Lieber Junge aus gutem britische Milieu, erzogen und gebildet kollidiert mitden "eager outskirts" von Hollywood: Die Herkunft spricht Bände, der Dreck unter den Fingernägeln kann auch nicht mit Designerklamotten übertüncht werden. War zu erwarten. Die Geschichte ist "more than predictable". Robsten -netter "Marktwert", von Medienprofis erfunden. Reale Grundlagenforschung wurde offenbar nicht betrieben: Heute der Co-Star, morgen der Regisseur, übermorgen der drill instructor - siehe Madonna etc. Igitttt! Abschaum vom Feinsten!
Altesocke 27.07.2012
5. optional
Duemmer gehts nimmer! Wie kann eine frau so etwas auch noch an die grosse Glocke haengen? Etwas Ebbe im Business, derzeit? Wenn der Typ, gehoernt und oeffentlch zur Schau gestellt, ihr nicht den Laufpass gibt, hat er es wiklich nicht besser verdient. Zumal es genug andere im Showgeschaeft gibt, die sich den Typ wohl gerne angeln wuerden!
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