Klatsch und Knatsch Die erste Tasche, 27.000 Dollar

Kylie Jenner macht ein Versprechen, Emma Stone hat einen Plan - und Arnold Schwarzenegger bricht alle Regeln. Die Promimeldungen der Woche.

AP

Das Geschenk der Woche...

...versprach Kylie Jenner ihrer Tochter. Der Reality-TV-Star hat ein Ankleidezimmer, in dem sich ausschließlich Handtaschen befinden. Für ihren Youtube-Kanal öffnete sie den Raum.

Manche der Taschen sind laut dem Magazin "Glamour" zehntausende Dollar wert. "Sie sind ein gutes Investment", sagte Jenner. Das Vermögen der 21-Jährigen soll rund 900 Millionen US-Dollar betragen. Bis Ende des Jahres sollen es noch mehr werden - dann wäre Jenner die jüngste Selfmade-Milliardärin aller Zeiten.

Eine der Taschen hat sie für ihre Tochter Stormi reserviert. Sie habe sie von ihrer Schwester Kourtney Kardashian zu Weihnachten geschenkt bekommen. "Stormi soll sie tragen, wenn sie einmal sagt: 'Mami, ich will eine Handtasche'", sagte Jenner in dem Video. 27.000 Dollar soll das Stück kosten, wie das Modemagazin "Vogue" schätzt.

Von den Zukunftsplänen der Woche...

...erzählte Schauspielerin Emma Stone. Sie feiert im kommenden November ihren runden Geburtstag - ein Datum über das sie sich offenbar durchaus Gedanken macht, wie ein Interview mit der Schauspielerin zeigt: Es sei merkwürdig welche Bedeutung der 30. Geburtstag im Leben habe, sagte sie Kollegin Jennifer Lawrence, die sie für die "Elle" interviewte.

Sie grübele gern darüber nach, was sie mit ihrem Leben als Erwachsene anfangen wolle, sagte die 29-Jährige. Auf Lawrence Nachfrage, ob dabei etwas herauskomme, reagierte Stone vage: "Gelegentlich komme ich zu einem Ergebnis." Einen Zukunftsplan hat die Schauspielerin jedoch offenbar schon: "Ich möchte wirklich heiraten, ich möchte wirklich Kinder haben."

Die Klarstellung der Woche...

... kam von Ariana Grande. Die 25-Jährige räumte bei James Cordens "Carpool Karaoke" mit einem Gerücht über sich auf. Er habe gelesen, dass die Sängerin darauf bestehen würde, von ihren Mitarbeitern getragen zu werden, sagte der Moderator.

Das stimme auf keinen Fall, erwiderte Grande und erklärte Corden, wie es zu dem Gerücht gekommen sei. Nach einem Fotoshooting in Spitzenschuhen hätten ihre Füße so sehr geschmerzt, dass ihr Tourmanager sie getragen habe, sagte Grande. Als die Sängerin davon ein Foto veröffentlichte, weil sie sich über seine Hilfe gefreut hatte, gingen die Spekulationen los.

Trotzdem ließ es sich Corden nicht nehmen, die Sängerin in eine Starbucks- Filiale zu tragen. "Hallo, ich bin Ariana Grande, und ich muss getragen werden", begrüßte die 25-Jährige die Mitarbeiter.

Die Ansage der Woche...

...machte Sängerin Taylor Swift. Bei einem Konzert dankte sie ihren Fans für deren Unterstützung. Vor einem Jahr hatte sie den Prozess gegen einen früheren Radio-DJ gewonnen, der sie begrabscht hatte.

"Ich wollte nur sagen, dass wir noch so, so, so viel weiter gehen müssen und ich bin dankbar, dass ihr in diesem wirklich, wirklich schrecklichen Teil meines Lebens für mich da wart", sagte die 28-Jährige.

Sie sei in Gedanken bei allen Menschen, "denen nicht geglaubt wurde oder denen nicht geglaubt wird oder die Angst haben, zu sprechen, weil sie denken, dass ihnen nicht geglaubt werden wird", sagte die Sängerin sichtlich ergriffen während ihres Auftritts.

Der Regelbrecher der Woche...

...ist Arnold Schwarzenegger. Er ignorierte einen Ratschlag von "Star Wars"-Schauspieler Mark Hamill: Dieser habe ihm empfohlen, seinen österreichischen Akzent im Englischen loszuwerden, damit er für mehr Rollen infrage käme. Außerdem riet er ihm demnach seinen Nachnamen zu ändern, da ihn niemand aussprechen könne.

Schwarzenegger nahm sich diesen Rat offenbar nicht zu Herzen: "Er hat genau das Gegenteil gemacht und ist zu einem der größten Stars aller Zeiten geworden", berichtet Hamill.

Schwarzenegger selbst kommentierte die Sache so: "Dein Ratschlag war unter normalen Umständen absolut richtig, so waren damals die Regeln", schrieb der 71-Jährige. "Aber ich bin eben ein Regelbrecher."

Den Tweet der Woche...

...setzte Idris Elba ab. "Mein Name ist Elba, Idris Elba", schrieb er ohne weitere Erklärung. Mit diesen Worten heizte der britische Schauspieler die Spekulationen an, er könne der erste schwarze James-Bond-Darsteller werden.

Stunden später legte er allerdings mit einem Foto der Rap-Gruppe Public Enemy nach und zitierte deren Song "Don't Believe the Hype..." Also nur ein kleiner Spaß des Schauspielers? Idris Elba wird seit Jahren als möglicher 007 gehandelt - und schon vor Jahren hatte er leicht genervt auf das Thema reagiert.

Der frühere Bond-Darsteller Pierce Brosnan hatte in einem Interview 2015 erklärt, der Spion im Dienste ihrer Majestät könnte bald auch "von einem großartigen schwarzen Schauspieler" verkörpert werden: "Idris Elba hat ganz sicher die nötige Statur, die Ausstrahlung und die Präsenz dafür."

bbr/jpz



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