Kylie Minogue über die Liebe "Vielleicht werde ich nie den Einen finden"

Kylie Minogue ist seit einem Jahr Single - und gibt sich nun äußerst selbstkritisch: "Nicht wenige Leute behaupten, ich sei eine ziemliche Versagerin auf dem Gebiet", sagte sie - "was stimmen mag."

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Es gibt zwei Dinge, um die sich Weltstars in aller Regel nicht sorgen müssen: Geld und Aufmerksamkeit. Problematischer scheint es für einige Berühmtheiten zu sein, in der Masse der Verehrer die Person zu finden, mit der eine langfristige Beziehung funktioniert. So sieht es jedenfalls Kylie Minogue.

Dem "Playboy" sagte die 49-Jährige nun, sie sei noch immer auf der Suche nach dem richtigen Mann: "Vielleicht werde ich nie den Einen finden." Die Gründe sucht sie vor allem bei sich selbst, wie das Magazin in einer Vorabmeldung mitteilte.

"So richtig verliebt zu sein, ist das Beste, das Schwierige kommt danach - eine noch tiefere Liebe aufbauen", sagte Minogue. "Nicht wenige Leute behaupten, ich sei eine ziemliche Versagerin auf dem Gebiet - was stimmen mag."

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Kylie Minogue: "Eine ziemliche Versagerin"

Damit spielt Minogue womöglich auf die Trennung von ihrem Verlobten Joshua Sasse im Februar 2017 an, mit dem sie zuvor drei Jahre lang liiert war. Nach der Trennung ging es ihr ziemlich schlecht, wie sie neulich der "Sunday Times" schilderte: "Ich wollte einfach, dass es aufhört. Ich glaube, man nennt das einen Nervenzusammenbruch", sagte sie.

Um den Seelenschmerz nach der Trennung zu heilen, sei sie nach Thailand gefahren. Dort sei sie zu der Erkenntnis gelangt, dass "es nicht die richtige Verbindung war".

Unbestätigten Berichten zufolge hatte Minogue den britischen Sänger aus ihrer Londoner Wohnung geworfen, nachdem ihm enge Beziehungen zu der Schauspielerin Marta Milans nachgesagt worden waren. Minogue bekam daraufhin große Unterstützung von Fans und Prominenten wie Natalie Imbruglia, Paris Hilton oder dem Gossip-Blogger Perez Hilton.

mxw/AFP



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