Letzter Ausweg Kündigung Britneys Bodyguard fühlte sich sexuell belästigt

Sie soll sich immer wieder nackt gezeigt und ihren Bodyguard ins Schlafzimmer gelockt haben: Weil dem Angestellten von Britney Spears das zu viel wurde, reichte er die Kündigung ein - und denkt nun sogar über eine Klage wegen sexueller Belästigung nach.

ddp

Los Angeles - Britney Spears zeigt sich gern freizügig. So gern, dass einer ihrer Bodyguards offensichtlich nicht weiter für sie arbeiten kann - er reichte wegen der angeblich aufdringlichen Art seiner Chefin die Kündigung ein.

Der 29-jährige Fernando Flores sah sich nicht mehr in der Lage, auf Spears aufzupassen, nachdem sie immer wieder nackt im Haus herumgelaufen sei und ihn in sein Schlafzimmer gelockt habe, berichtet die britische "Sun".

Ein Freund von Flores berichtet, dass der Bodyguard ständig Angst hatte, seinen Job zu verlieren, wenn er sich seiner Chefin nicht erkenntlich zeige. Für Britney Spears zu arbeiten sei hart, sagt er weiter. Sie laufe ständig nackt herum und schreie ihr Personal an.

Endgültig zu viel wurde es Flores, als Jamie Spears, der die Vormundschaft für seine Tochter hat, die Bodyguards anwies, auf Britneys Unterwäsche zu achten. Nachdem die Sängerin mehrfach ohne BH oder Höschen aus dem Haus gegangen war, sollten Flores und seine Kollegen nun darauf aufpassen, dass die chaotische Sängerin stets vollständig bekleidet ist.

Als sie erneut ohne Unterwäsche abgelichtet wurde, machte Jamie Spears den Bodyguard Flores dafür verantwortlich - der hatte genug von dem Familienclan und ergriff die Flucht.

Der zweifache Vater denkt dem Blatt zufolge zusätzlich zur Kündigung darüber nach, Britney zu verklagen, weil sie ihn mit sexueller Belästigung zu diesem Schritt zwang. Bereits im Jahr 2007 war ein anderer Angestellter der Sängerin in Los Angeles vor Gericht gezogen, weil sich Britney Spears immer wieder unbekleidet vor ihrem Personal zeigte.

tro

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