Hamburg - Ihr Song "Euphoria" ist zu einem Partyhit geworden, sie selbst erinnerte beim Eurovision Song Contest in ihren Bewegungen an Kate Bush in früheren Jahren. Privat geht es die schwedische Popsängerin Loreen offenbar gern ruhiger an. "Bars sind mir zu lärmig. Ich trinke auch keinen Alkohol. Und in Clubs gehe ich wirklich nur zum Tanzen", sagte die 28-Jährige dem Magazin "Männer" und bezeichnete sich als "Party-Pooper des Jahrtausends".
Allerdings: Wenn sie einmal in einen Club geht, kann das schon mal ein Marathon werden. "Solange auf der Tanzfläche genug Platz ist und der DJ gut ist, tanze ich dann stundenlang", so die Sängerin.
Das passende Schuhwerk hat sie dafür sicher im Schrank. Nach eigenem Bekunden kauft sie nämlich liebend gern Schuhe und Unterwäsche. "Ich habe einen echten Fetisch für beides. Wenn du mich beim Shoppen erwischen willst, musst du also nur in der Schuhabteilung oder bei den Dessous nachsehen."
Mit Loreen, die unter dem Namen Lorine Zineb Noka Talhaoui als Tochter marokkanischer Einwanderer in Stockholm zur Welt kam, hat beim Eurovision Song Contest eine Sängerin mit Charisma und eigenem Kopf gewonnen. In der Probenwoche von Baku gab es beinahe einen Eklat, als bekannt wurde, dass sie sich mit Oppositionellen und Menschenrechtsgruppen getroffen hatte.
siu/dapd
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