Klatsch und Knatsch Ein Fotograf für besondere Tage

Meghan Markle und Prinz Harry begeistern einen Fotografen, die Kardashians begrüßen ein neues Familienmitglied und Amal Clooney beschwert sich über eine Perücke: die Promimeldungen der Woche.

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Der Fotograf der Woche...

... ist Alexi Lubomirski. Der New Yorker darf sein Objektiv auf Prinz Harry und Meghan Markle richten, wenn sie am 19. Mai heiraten.

Der Mann kennt das Paar, schließlich hat er schon die Verlobungsfotos der beiden geschossen. Er sei begeistert und fühle sich geehrt, sagte Lubomirski: "Es macht mir eine solche Freude, das nächste Kapitel dieser wundervollen Liebesgeschichte erleben zu dürfen."

Lubomirski arbeitete einst als Assistent von Mario Testino. Testino hatte 1997 Harrys Mutter, Prinzessin Diana, für das Magazin "Vanity Fair" fotografiert. Die Bilder, schreibt der Guardian, seien in die Geschichte eingegangen.

Das Clan-Mitglied der Woche...

...brachte Khloé Kardashian auf die Welt. Ihre Tochter soll am Donnerstag in Cleveland zur Welt gekommen sein. Es ist das erste Kind des US-Reality-Stars, Vater ist Basketballprofi Tristan Thompson.

Die Kardashians begrüßten das neue Clan-Mitglied mit vereinten Kräften auf ihren Netz-Kanälen: Die Oma des Kindes, Kris Jenner gratulierte bei Twitter und Tante Kim Kardashian schrieb: "Dein Baby ist so schön."

Das Mädchen ist das dritte Kind der Familie innerhalb eines Jahres: Im Februar kam Kylie Jenners Tochter Stormi zur Welt. Kim Kardashian hatte die im Januar geborene Tochter Chicago von einer Leihmutter austragen lassen.

Der Familienmensch der Woche...

...ist Frederik Lau. Im Interview mit dem SPIEGEL sagte der Schauspieler: "Ich glaube, die meisten Frauen freuen sich darüber, uns den Spielplatz da draußen zu lassen und zu Hause alles unter Kontrolle zu haben."

Außerdem sagte der 28-Jährige, dass er seine Kinder zwar zum Kindergarten bringe. "Aber meine Frau ist einfach die bessere Köchin." Er sei im Haushalt "ein bisschen fauler" als seine Frau.

Doch Traditionalist Lau betont auch: "Weinen ist wichtig, um etwas herauszulassen und dann neu zu beginnen". Er selbst sei nah am Wasser gebaut.

Seinem Sohn habe er ein Bild mit dem Schriftzug "Boys don't cry" gekauft. "Das 'don't' habe ich durchgestrichen. Es hängt nun über seinem Bett."

Das ungeliebteste Accessoire der Woche...

...ist Amal Clooneys Perücke aus Pferdehaar, die Anwälte in Großbritannien vor Gericht tragen müssen. Dem US-Magazin "Vogue" erzählte die Menschenrechtsanwältin von ihren Gefühlen bei der Anschaffung ihres Exemplars: "Du gehst raus und hast 1000 Dollar für etwas ausgegeben, das dich wirklich schlecht aussehen lassen wird, besonders wenn du brünett bist."

Und es gibt noch einen ärgerlichen Aspekt: Man müsse die teure Perücke kaufen, wenn man als Junior-Anwalt noch nicht viel Geld verdiene. An der Perücke könne man aber auch erkennen, wie lange jemand schon im Geschäft sei, verriet sie der "Vogue": Je dreckiger sie sei, desto größer die Erfahrung.

Für den Posten des Lockerheits-Beauftragten der Woche...

...bewirbt sich Ricky Martin. Der US-Sänger wünscht sich einen entspannteren Umgang mit dem Thema Sexualität. "Ich denke, wir sollten da alle lockerer sein. Es ist nur Sex - mehr nicht!", sagte der 46-Jährige der deutschen Ausgabe des Magazins "Playboy".

"Wo ist das Problem? Jeder sollte tun können, was er möchte", fügte Martin hinzu. Der Sänger, der seit vergangenem Jahr mit einem Mann verheiratet ist, war auf seine Aussage angesprochen worden, dass er sich auch wieder Sex mit einer Frau vorstellen könne. Sein Coming-out bereue er jedenfalls nicht, betonte Martin. "Mich 2010 zu outen war das Beste, was mir je passiert ist", sagte er.

Den jüngsten Bandzuwachs...

...stellten Stefanie Kloß und Thomas Stolle vor. Die Sängerin und der Gitarrist der Band Silbermond sind Eltern geworden - und wollten ihr Glück offenbar auch mit den Fans teilen. "Hallo ihr Lieben, glücklich und geschafft wollen wir euch heute mitteilen, dass unser kleiner Sohn gesund auf die Welt gekommen ist", schrieben die beiden bei Instagram. Dazu posteten sie ein Schwarz-Weiß-Foto von zwei Erwachsenenhänden - und einer kleinen Hand, die nach einem Daumen greift.

"Wir kriegen das Strahlen kaum aus dem Gesicht, aber die Augenringe wahrscheinlich auch erst mal nicht", stellten die 33-jährige Sängerin und der 34-jährige Gitarrist fest. "Also, alles wie es sein soll." Einen besonderen Wunsch für ihr Kind teilten sie auch mit: Er solle "eine möglichst private und normale Kindheit" haben.

bbr/jpz/Reuters



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