Megan, Kate, William und Harry Erster Auftritt der Fab Four

In Zeiten von #MeToo will Meghan Markle sich besonders für Frauen einsetzen. Mit ihrer Hochzeit wird sie Schirmherrin einer Stiftung des Königshauses - und arbeitet eng mit ihrer zukünftigen Familie zusammen.

REUTERS

Die Verlobte von Prinz Harry, Meghan Markle, will sich bald nach der Hochzeit im Mai für Frauenrechte einsetzen. Das sagte die 36-Jährige in London bei einer Veranstaltung der Royal Foundation, einer Stiftung des Königshauses für wohltätige Zwecke.

Es gebe wohl keine bessere Zeit als jetzt, in einem Klima mit so vielen Frauenrechtskampagnen wie #MeToo und "Time's Up", um "ein Schlaglicht darauf zu werfen, dass Frauen befähigt werden und die Leute sie wirklich unterstützen", sagte Markle.

Noch könne sie keine Details zu ihrer künftigen Arbeit nennen, aber in ein paar Monaten solle es losgehen. "Ich weiß genau, wie leidenschaftlich ich bin. Harry und ich sehen die Welt mit den gleichen Augen in unserem Ansatz, dass wir Dinge anpacken."

Meghan und Harry traten dabei zum ersten Mal gemeinsam mit Prinz William und Herzogin Kate auf. Von britischen Medien werden die beiden Paare gemeinsam als "Fab Four" bezeichnet.

Die vier wurden zwar zusammen auf dem Anwesen der Queen in Sandringham an Weihnachten gesehen, nun war es aber das erste Mal, dass sie an einer offiziellen Veranstaltung teilnahmen.

Fotostrecke

6  Bilder
Royals: „Fab Four“ haben ersten gemeinsamen Auftritt

Schon lange wird darüber spekuliert, wie Meghan und Kate miteinander auskommen. Die Frauen zeigten sich - beide in blau gekleidet, mit offenem Haar - durchaus harmonisch.

"Catherine, Harry und ich freuen uns sehr, heute Morgen hier zu sein", sagte Prinz William. "Und wir freuen uns ganz besonders, zum ersten Mal mit Meghan an unserer Veranstaltung der Royal Foundation teilnehmen zu können."

Meghan Markle wird nach ihrer Hochzeit mit Prinz Harry die vierte Schirmherrin der Foundation werden. Sie hat zuvor angekündigt, dass sie ihre Schauspielkarriere beendet und von ihrer bisherigen karitativen Arbeit zurücktritt.

cop/Reuters/dpa

insgesamt 7 Beiträge
Alle Kommentare öffnen
Seite 1
mirage122 01.03.2018
1. Gut für den Export
Immerhin hat Great Britain diese 4 Königskinder. Wir haben nur Frau Merkel und eine Menge anderer politischen Peinlichkeiten, mit denen sich wirklich kein Blumen-Pott gewinnen lässt.
nic 01.03.2018
2.
4 Leute die auf Kosten der Steuerzahler ein angenehmes Leben mit Nichtstun verbringen als die fabelhaften 4 zu bezeichnen? Ich verstehe die Engländer nicht.
all-about-mindset 01.03.2018
3. Bleibt
zu hoffen, dass Prince Harry die richtige Wahl getroffen hat.
heinz.murken 01.03.2018
4. und wir leisten uns einen Bundespräsidenten
der über Monate keinem Bürger auf bzw einfällt. Solange die Mehrheit der Briten die Royals will, solange sie st doch alles gut. Oder gilt dann für Demokratie nicht mehr? Schlösser müssen sowieso als Kulturgüter erhalten werden, warum sie also nicht bewohnen lassen von den Repräsentanten des Staates. Die übrigens auch noch politisch komplett neutral sind. Und so nebenbei: die Royals bringen wesentlich mehr ein als die Kosten. So what ?
hexenbesen.65 01.03.2018
5.
Ob Katie und Meghan sich je verstehen werden ? Katie kommt ja sehr arrogant rüber (was sie zu vertuschen versucht, mit ihrem falschen "Lächeln"). Meghan ist mehr die zurückhaltende....aber ich befürchte, ihr wird das auch zu Kopf steigen...Und dann wird es kleppern....und Willi und Harry stehen ratlos daneben...
Alle Kommentare öffnen
Seite 1

© SPIEGEL ONLINE 2018
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGELnet GmbH


TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.