Reitunfall Pferd von Milliardenerbin Onassis eingeschläfert

Die griechische Milliardenerbin Athina Onassis ist bei einem Reitturnier in der Schweiz gestürzt. Sie blieb unverletzt, ihr Pferd Camille musste eingeschläfert werden.

Reitunfall in Genf: Athina Onassis und ihr Pferd stürzen schwer
AP/ Keystone

Reitunfall in Genf: Athina Onassis und ihr Pferd stürzen schwer


Genf - Bei einem Reitturnier in Genf ist die griechische Milliardenerbin Athina Onassis de Miranda mit ihrem Pferd Camille schwer gestürzt. Der 29-Jährigen ist nichts passiert. Das Tier zog sich Brüche zu und musste kurz darauf eingeschläfert werden.

Seit 2013 nahm Onassis mit Camille an Springturnieren teil. Bei dem Grand Prix in Genf am Donnerstagabend geriet die Schimmelstute mit den Beinen in die Stangen eines 160 Zentimeter hohen Hindernisses. Das elf Jahre alte Tier stürzte und brach sich dabei die Beine. Die Tierärzte rieten dazu, das Pferd einzuschläfern, um sein Leiden nicht zu verschlimmern.

Die Reiterin flog aus dem Sattel, kam aber mit dem Schrecken davon, wie die "Neue Zürcher Zeitung" (NZZ) berichtete. Nach einer Dreiviertelstunde sei das Turnier weitergegangen. Mit 18 Jahren hatte Athina Onassis von ihrem Großvater Aristoteles ein Vermögen geerbt. Rund 2,5 Milliarden Euro hatte der berühmte Reeder seiner Enkelin überlassen, deren Mutter 1988 an ihrer Tablettensucht starb.

kry/dpa

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