Nebenverdienste der Popstars Sechs Millionen Euro für einen Kurzauftritt

Man muss ja nicht immer gleich zu CDs der Marke "Die größten Partyhits" greifen, wenn beim Feiern keine Stimmung aufkommt. Wie wär's mit einem Privatkonzert eines echten Stars? Prüfen Sie vor Buchung jedoch dringend den Stand Ihres Bankkontos.


London - Hochzeiten, Geburtsfeiern, Silvesterpartys: Kaum ein Popstar ist so gut im Geschäft, dass er nicht gewillt wäre, mit Auftritten bei Privatfeiern schnell verdientes Geld einzunehmen - nebenbei, sozusagen. Erwartungsgemäß können es sich nur die Bestbetuchten leisten, die prominenten Sänger zu verpflichten.

Die britische "Daily Mail" hat aufgelistet, welche Stars sich zu welchem Preis bei welchen Anlässen die Ehre gaben - das Spektrum reicht von Schnäppchen wie Aerosmith bis zu opulent entlohnten Pop-Veteranen, die umgerechnet sechs Millionen Euro für die Darbietung ihres größten Hits absahnten.

pad



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