Peinlich: Whitney Houston entschuldigt sich für ihre Stimme
Es sollte eine große Comeback-Party für Whitney Houston werden. 5000 Fans waren in den New Yorker Central Park gekommen, um ihrem Idol zu lauschen - und wurden bitter enttäuscht.
New York - Heiser, atemlos und glücklicherweise unterstützt von einem stimmgewaltigen Background-Chor krächzte Houston bei ihrem Auftritt im Central Park "I'm every woman". Die Menge jubelte, wenn auch verhalten. "Sie war schlecht - und das auf keine gute Art", ätzte die "Washington Post". "Houston, Sie haben ein Problem", resümierte der "Boston Globe".
Zum Glück war die Schuldige an der Stimmen-Misere schnell ausgemacht: "Es tut mir so leid", flötete die Diva ins Mikrofon, "ich war gestern bei Oprah und habe so lange geredet, dass meine Stimme …"
Am Montagabend hatte die Sängerin der Talk-Legende Oprah Winfrey ein Interview gegeben, um für ihr neues Album "I look to you" zu werben. "ABC News" hatte Houstons Auftritt im Central Park am Dienstag aufgezeichnet und tags darauf in der Sendung "Good Morning America" ausgestrahlt.
In der Vergangenheit hatte vor allem Houstons von Drogen und Gewalt überschattete Ehe mit R&B-Sänger Bobby Brown für Schlagzeilen gesorgt. 1992 hatte das Paar geheiratet, im Jahr 2007 wurde die Scheidung des Paares rechtskräftig. Die Sängerin hat das alleinige Sorgerecht für die gemeinsame Tochter Bobbi Kristina, 16.
Houston stieg Mitte der achtziger Jahre zum Weltstar auf. Das ehemalige Model verkaufte seitdem über 170 Millionen Tonträger. Anfang der Neunziger war sie auch als Schauspielerin erfolgreich ("Bodyguard").
ala
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