Klatsch und Knatsch Alles für die Familie

Sängerin Pink veröffentlicht ein Familienfoto, das britische Königshaus Social-Media-Benimmrichtlinien. Salma Hayek behält dagegen eine besondere Geschichte für sich. Die Promimeldungen der Woche.

AFP

Der Familienmensch der Woche...

... ist Sängerin Pink. Sie spielt gerade zahlreiche Konzerte ihrer "Beautiful Trauma"-Tour in den USA - doch das hält die 39-Jährige offenbar nicht davon ab, Zeit mit ihren Liebsten zu verbringen. Mindestens zweimal die Woche würden sie "die Tür zur Außenwelt schließen und mit der Familie zu Abend essen", schreibt die Sängerin bei Instagram.

Dazu postet Pink ein Bild, das sie mit Ehemann Carey Hart, Tochter Willow Sage und Sohn Jameson Moon an einem Tisch beim Tacoessen zeigt. Während die Erwachsenen und das Mädchen in die Kamera lächeln, verzieht sein kleiner Bruder das Gesicht. Für Mutter Pink Anlass für einen spöttischen Kommentar: "Wie ihr sehen könnt, freut das Jameson sehr, sehr."

Die Spätzünderin der Woche...

... ist Salma Hayek - und findet das gut. Sie sei froh, im Privatleben eine "Spätzünderin" gewesen zu sein, sagte sie in einem Interview, weil sie sich bis dahin selbst richtig kennengelernt hätte. Die Schauspielerin war 41 Jahre alt, als ihre Tochter geboren wurde: "Ich denke, ich bin eine bessere Mutter, weil ich sie später bekommen habe."

Mit 39 hatte Hayek ihren Partner François-Henri Pinault kennengelernt - den sie nun als "besten Ehemann der Welt" bezeichnete. Wie und wo sie Pinault traf, will die 52-Jährige allerdings nicht verraten. "Das ist so eine romantische, tolle Geschichte, aber es ist meine", sagte die Schauspielerin. "Ich will sie nicht verderben, indem ich sie zu einer Geschichte mache, um mich interessant zu machen."

Die Schrecksekunde der Woche...

... gab es für Schauspieler Jason Momoa und seine Mitreisenden. Wegen eines Feueralarms musste der Privatjet des 39-Jährigen umkehren und in Palm Springs notlanden. Momoa nahm es mit Humor, wie er in einem kurzen Videoclip auf Instagram zeigte.

"Wir haben heute eine kleine Verspätung", sagte der "Aquaman"-Darsteller. "Kaum sind wir eine halbe Stunde raus aus Palm Springs, will der Flieger ein Feuer legen." In mehreren Clips sind unter anderem Einsatzwagen der Feuerwehr zu sehen, die auf dem Rollfeld stehen.

Nach einer kurzen Unterbrechung konnte die Feuerwehr aber Entwarnung geben. Für Momoa und seine Entourage ging es weiter.

Den formvollendetsten Rückzieher...

...vollzog in dieser Woche Ernst August Prinz von Hannover junior. Der verzichtet vorerst auf den Verkauf des Welfenschlosses. Er habe sich "nach reiflicher Überlegung dazu entschieden, so lange Eigentümer der Marienburg zu bleiben, bis eine für alle Parteien rechtssichere und gangbare, abschließende Lösung umsetzungsreif ist", teilte er mit.

Damit nimmt Ernst August junior im Streit mit seinem Vater von seinen Plänen Abstand, die Burg für einen Euro an das Land Niedersachsen zu verkaufen - aber nur vorerst, wie er hervorhob: Es bleibe sein Ziel, das Schloss samt Inventar "so bald wie möglich" in eine gemeinnützige Stiftung zu überführen.

Die Vorreiter der Freundlichkeit...

...kommen aus dem britischen Königshaus. Das hat nun Benimmrichtlinien für seine Social-Media-Kanäle veröffentlicht. Jeder, der mit den Profilen der Royals in Kontakt trete, solle Höflichkeit, Freundlichkeit und Respekt zeigen, heißt es in einem jüngst veröffentlichten Leitfaden. Verboten sind unter anderem Werbung, Verleumdungen, Obszönitäten, Drohungen, Beleidigungen, Hetze, Aufrufe zur Gewalt oder eindeutig sexuelle Inhalte sowie jegliche Diskriminierung.

Die neue Richtlinie könnte eine Reaktion auf Anfeindungen gegen die Herzoginnen Meghan und Kate sein. Besonders zu Prinz Harrys hochschwangerer Ehefrau Meghan ist viel Klatsch im Umlauf, angefacht von britischen Boulevardblättern. Die 37-Jährige hatte zuletzt mit einer Marokko-Reise an der Seite ihres Mannes Aufmerksamkeit erregt.

Die mutigste Performance...

... ging in dieser Woche auf das Konto der britischen Soulsängerin Joss Stone. Die Musikerin reiste für ein Konzert in das Bürgerkriegsland Syrien, wie aus einem von ihr geposteteten Video hervorgeht. Wir haben es geschafft, die Grenze zu überqueren. Es ist wirklich cool, ich mag es hier. Und ich bin sehr glücklich, dass nichts Schlimmes passiert ist", sagte sie.

Stone, die gerade mit ihrer "Total World Tour" unterwegs ist, veröffentlichte auch einen längeren Instagram-Eintrag: "Es war ein bisschen beängstigend, die Grenze zu überqueren", schrieb sie. Sie und ihr Team hätten keinen Plan gehabt und denjenigen vertraut, die sich um sie gekümmert hätten: "Es war kalt und nass, aber auch so schön, solch herzliche Menschen zu treffen."

bbr/mxw

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