Kein Verbrechen: Polizei stellt Ermittlungen im Fall Whitney Houston ein

Es gibt keinerlei Hinweise für ein Verbrechen: Die Soul-Sängerin Whitney Houston ist in ihrer Badewanne ertrunken. Die Polizei in Beverly Hills hat die Ermittlungen nun endgültig eingestellt.

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AP

Trauer um Whitney Houston: Ihr Tod war ein Unfall

Los Angeles - Die US-Polizei hat die Ermittlungen im Fall Whitney Houston eingestellt. Es gebe keine Hinweise auf ein Verbrechen, teilte ein Sprecher der Behörde in Beverly Hills am Mittwoch mit. Nachdem der Autopsiebericht durchgesehen worden sei, hätten die Ermittler beschlossen, die Akte zu schließen.

Der Tod der amerikanischen Soul-Diva war laut Abschlussbericht der Gerichtsmediziner ein Unfall. Eine Mitarbeiterin hatte Houston am 11. Februar leblos und mit dem Gesicht nach unten in der Badewanne ihres Hotelzimmers in Beverly Hills entdeckt.

Im Blut der Diva, die immer wieder mit schweren Drogenproblemen zu kämpfen hatte, war Kokain nachgewiesen worden. Die Gerichtsmediziner stellten auch eine Herzerkrankung mit Arterienverkalkung fest. Die Polizei hatte wiederholt erklärt, es gebe keine Hinweise auf Fremdeinwirkung.

usp/dpa/Reuters

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