Klatsch und Knatsch Was für eine Aufregung

Ein Etikett, eine Personenschützerin und eine unterbrochene Landung - Prinz Harry und Herzogin Meghan machen Furore. Auch von Amy Schumer und Julia Roberts gibt es Neuigkeiten. Die Promimeldungen der Woche.

AP

Die Aufmerksamkeit der Woche...

…... bekam die Südsee - oder eher deren berühmte, royale Besucher. Prinz Harry und Herzogin Meghan besuchten auf ihrer Pazifikreise Fidschi und Tonga und zogen dabei die Blicke der ganzen Welt auf sich - wegen mehr oder weniger wichtiger Dinge.

So schaffte es unter anderem ein Etikett der Herzogin in die Schlagzeilen. Bei ihrer Ankunft am Flughafen Fua'amotu am Donnerstag lugte der kleine weiße Anhänger unter dem Rock ihres langen roten Kleides hervor, wie auf Bildern zu sehen war. Am Tag zuvor hatte die Personenschützerin der 37-Jährigen Aufsehen erregt. Viele Medien kommentierten das Aussehen der Frau, obwohl weibliche Sicherheitskräfte bei den Royals nichts Neues sind.

Auf der Rückreise des Paars nach Sydney gab es eine letzte, kleine Aufregung: Der Pilot seines Flugzeugs unterbrach in letzter Minute die Landung am Flughafen in Sydney, wie australische Medien berichteten. Ein anderes Flugzeug hatte sich auf der Landebahn befunden. Beim zweiten Versuch konnte die Maschine aber sicher landen.

Den Einblick der Woche...

... gewährte Pep Guardiola. Seine Frau und seine Töchter waren im Mai 2017 beim Konzert von Ariana Grande in Manchester, als sich ein Selbstmordattentäter in die Luft sprengte. In einem Interview hat der Fußballtrainer über die Minuten danach gesprochen.

Mit seinem Sohn sei er zum Zeitpunkt der Explosion zu Hause gewesen, sagte der 47-Jährige bei BBC Radio 5 Live. Seine Frau habe ihn angerufen. Es sei etwas passiert, sie würden rennen, wüssten aber nicht warum, habe sie gesagt. Dann sei die Verbindung abgebrochen.

Als er seine Frau nicht erreichte, sei er zur Arena gefahren. Ein paar Minuten später habe sie ihn zurückgerufen. "Am Ende hatten wir Glück", sagt Guardiola. Bei dem Attentat vor eineinhalb Jahren starben mehr als 20 Menschen.

Das Bekenntnis der Woche...

... kam von "Tatort"-Kommissarin Anna Schudt. Die Schauspielerin hat verraten, wie sie auf einen Seitensprung ihres Mannes reagieren würde: gar nicht. "Und wie ich den verzeihen würde", sagte die 44-Jährige der "Bunten". "Das interessiert mich überhaupt nicht, ich bin da sehr tolerant."

Schudt ist mit ihrem Schauspielkollegen Moritz Führmann verheiratet. Als sie schwanger gewesen sei und gestillt habe, habe sie ihrem Mann gesagt: "Mach, was du willst. Ich kann gerade nicht dafür verantwortlich sein, deine Bedürfnisse zu befriedigen."

Das Ende der Woche ...

…... verkündete Julia Roberts. Die 50-Jährige hat Schluss gemacht - und zwar mit romantischen Komödien. Dabei hat wohl kaum eine Schauspielerin in so vielen, so erfolgreichen Filmen des Genres mitgespielt wie sie.

Das Format passt nicht mehr zu ihr, findet Roberts. Ihre Erklärung dafür ist einfach: Sie habe zu viel erlebt. "Ich liebe sie, ich bin gerne Teil von ihnen, ich sehe sie mir gerne an. Aber manchmal funktionieren sie einfach nicht, wenn man eine bestimmte Lebenserfahrung hat."

Die frohe Botschaft der Woche...

…... kam von Amy Schumer. Die Komikerin verkündete auf Instagram, dass sie Mutter wird. Doch einfach war diese Information für ihre Fans nicht zu finden.

Sie sei kurz davor, aufregende Neuigkeiten zu verkünden, schrieb Schumer unter eine Fotomontage. Auf dem Foto wurden die Köpfe von ihr und ihrem Ehemann Chris Fischer auf die Körper von Herzogin Meghan und Prinz Harry montiert - die hatten ja erst kürzlich verkündet, dass sie Eltern werden. Dazu postete sie einen Link zur Instagram-Seite der US-Journalistin Jessica Yellin.

Die wiederum veröffentlichte ein Video, in dem Schumer Wahlempfehlungen für die anstehenden US-Kongresswahlen gibt. Ganz am Ende wurde dann verraten, dass Schumer schwanger sei.

Die größte Unterstützung der Woche...

...… erhielt in den vergangenen Tagen wohl Selma Blair. Die Schauspielerin hatte mit einem emotionalen Instagram-Post an ihre Fans bekannt gemacht, dass bei ihr Multiple Sklerose diagnostiziert worden sei. Schon wenig später erhielt sie viel Zuspruch und Unterstützung von anderen Prominenten.

"Ich liebe dich, ich bin stolz auf dich, und es gibt nichts, das ich nicht für dich tun würde", schrieb etwa Sarah Michelle Gellar, die mit Blair 1991 für den Thriller "Eiskalte Engel" vor der Kamera gestanden hatte.

mxw/sen/wit

insgesamt 1 Beitrag
Alle Kommentare öffnen
Seite 1
Alexis_Saint-Craque 27.10.2018
1. Hang tag
Eine Herzogin hat eine Zofe. Diese muss entlassen werden. Allerdings ist diese Herzogin ja lediglich eine Erhobene. Man braucht sich also über nichts wundern. Möglicherweise hat die Zofe dieses Etikett als entscheidendes Accessoire des Käuflichen platziert. Dann gebührte ihr eine Erhebung. Man darf sich natürlich eh fragen, was an diesem Iconic Couple eigentlich so toll ist? Interracial ist ja durchaus einschlägig getaggt. Das wird es doch wohl nicht sein. Mon Dieu!
Alle Kommentare öffnen
Seite 1

© SPIEGEL ONLINE 2018
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung


TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.