Erstes gemeinsames TV-Interview Prinz Harry und Meghan Markle wurden verkuppelt

In ihrem ersten gemeinsamen Interview haben Prinz Harry und Meghan Markle verraten, wie sie sich kennengelernt haben, was ein Brathähnchen mit dem Heiratsantrag zu tun hatte und was sie über Nachwuchs denken.


Prinz Harry hat seiner Freundin Meghan Markle einen Heiratsantrag mit Kniefall gemacht. Sie habe ihn ohne zu zögern akzeptiert, ja, ihn sogar fast nicht aussprechen lassen: "Kann ich jetzt 'Ja' sagen? Kann ich jetzt 'Ja' sagen?" Das berichtete das Paar im ersten gemeinsamen Interview, nachdem es bekannt gegeben hatte, im kommenden Jahr zu heiraten. Harry sei während eines "gemütlichen Abends" niedergekniet, erzählte die 36-jährige US-Schauspielerin über den Abend im November in Harrys Haus auf dem Gelände des Kensington-Palasts in London.

"Wir haben versucht, ein Hähnchen zu braten", sagte Harry. Seine zukünftige Ehefrau ergänzte: "Es war einfach eine wunderbare Überraschung. Es war so süß und natürlich." Die Hochzeit soll im Frühjahr 2018 stattfinden.

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Prinz Harry und Meghan Markle: Verliebt, verlobt und bald verheiratet

Harry und Meghan verrieten außerdem, dass sie von einer gemeinsamen Freundin verkuppelt wurden. Die beiden hätten sich zum ersten Mal vor eineinhalb Jahren bei einem "blind date" getroffen, das eine gemeinsame Freundin eingefädelt habe, berichtete die beiden. "Sie wollte uns definitiv verkuppeln", sagte Markle. "Ich wurde wunderschön überrascht", erinnerte sich Harry.

Video: "So süß und natürlich und romantisch"

Wenige Wochen später reisten die beiden zum Campen nach Botswana. Für ihn sei es sehr wichtig gewesen, sagte Harry, dass er Zeit mit Meghan alleine verbringen konnte, um einander richtig kennenzulernen. Seine Mutter, die 1997 verstorbene Diana, und seine Verlobte wären wohl "beste Freundinnen" gewesen, sagte Harry. Er glaube, Diana "wäre überglücklich".

Auf die Frage, ob die beiden Kinder haben wollten, antwortete Harry: "Nicht jetzt, nein! Immer langsam. Und hoffentlich werden wir in naher Zukunft eine Familie gründen."

bam/aar/dpa/AFP

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