Radikaler Schnitt Prinz William glänzt mit Fast-Glatze

Der Kopf wird immer kahler, aber Prinz William macht das Beste draus. Das findet zumindest die Presse - und zieht einen haarigen Vergleich zu Donald Trump.

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Davor schützt auch ein Adelstitel nicht: Das Haar auf Prinz Williams Kopf wird seit Jahren immer lichter. Damit geht es dem 35-Jährigen so wie vielen anderen Männern, denen in vergleichsweise jungen Jahren nach und nach die Haare ausgehen. Und es stellt sich die Frage: Was tun mit dem spärlichen Rest auf dem Kopf?

Der Zweite in der britischen Thronfolge entschied sich für eine radikale Frisuren-Lösung: ultrakurz, fast Glatze. In diesem Look präsentierte er sich jetzt beim Besuch eines Kinderkrankenhauses in London - und erregte damit viel Aufmerksamkeit. Anschließend sprach kaum jemand über den wohltätigen Einsatz. Das große Thema war Williams Frisur.

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Prinz William: Mit ohne Haare

Der Prinz bekam dafür viel Lob. Es sei "ein wirklich starkes Statement", seine Haare so kurz zu schneiden, fand Stylist Joe Mills, der sich damit im "Independent" zitieren ließ. Ein Kommentator des Männermagazins "GQ" sagte, mit dem Schnitt habe William offenkundig akzeptiert, dass seine Haare immer weiter zurückgehen - dafür müsse man ihn feiern.

Auch der "Hollywood Reporter" war voll des Lobes - und stellte einen Vergleich mit US-Präsident Donald Trump an: William "mache keinen Versuch, seinen Haarwuchs zu verleugnen" - im Unterschied zu Trump und dessen "seltsamer Drüberkämm-Frisur".

Prinz William selbst machte schon öfter deutlich, dass er den Verlust seiner Haare mit Humor nimmt. Zu einem Friseur sagte er einmal: "Ich habe nicht viele Haare, an mir können Sie nicht viel verdienen."

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fok/dpa



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