Publicity Warum man auf Akt-Fotos nicht schielen sollte

Fotos im "Playboy"? Es gibt Frauen, die das als Ritterschlag betrachten. Nach ihrem Sieg bei "Big Brother" im Jahr 2000 zog sich auch Alida Kurras für das Magazin aus - und bedauert das nun sehr. Aus verschiedensten Gründen.


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Kati Witt und Co.: Die deutschen "Playboy"-Promis
Hamburg - Eigentlich befindet sie sich in guter Gesellschaft: Schauspielerinnen wie Andrea Sawatzki, Nastassja Kinski und Sonja Kirchberger zeigten sich schon freizügig im "Playboy". Auch Sportlerinnen wie Eiskunstlauflegende Katarina Witt und Box-Weltmeisterin Regina Halmich zogen sich aus.

Alida Kurras, die 2000 als Siegerin aus der Container-Reality-Show "Big Brother" hervorging, bekam ebenfalls ein Angebot, das sie wohl nicht ablehnen konnte, nutzte es - und bedauert das inzwischen. "Die Fotos habe ich sehr bereut", sagte die 32-Jährige in einem Interview der Zeitschrift "Super Illu". "Ich war sehr enttäuscht."

Zum einen habe sie auf zwei Bildern geschielt. Ihre Wünsche, welche Aufnahmen gedruckt werden sollten, seien aber "nicht respektiert" worden, behauptet sie. Zum anderen habe sie die Kritik einer Zeitung sehr getroffen, die berichtet hatte, dass ihr Vater bei der Produktion zugegen war. "Aber ich war 23 Jahre! Mein Papa war nicht dabei, um meine Brüste zu vermarkten, sondern um aufzupassen", so die "Big Brother"-Siegerin.

Alida Kurras, die seit ihrer Hochzeit Lauenstein heißt, ist inzwischen überwiegend als Quiz-Moderatorin für verschiedene Privatsender tätig.

siu



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