Shakira und ihr Ex: Trennungsstreit um eine Viertelmilliarde Dollar

Shakira hätte wirklich genug zu tun - sich um Söhnchen Milan kümmern oder die Karriere vorantreiben. Stattdessen muss sie sich mit einer Klage ihres Ex-Freundes herumschlagen. Der fordert 250 Millionen Dollar. Doch Shakira hat in dem Rechtsstreit überzeugende Argumente.

Shakira: Stress mit dem Ex Fotos
DPA

Los Angeles - Zehn Jahre waren Shakira und Antonio de la Rúa ein Paar. Nun steht die Frage, ob die Beziehung auch geschäftlich war, im Zentrum eines Streits um eine Viertelmilliarde Dollar. De la Rúa möchte 250 Millionen Dollar von Shakira haben - er habe die Marke "Shakira" mit aufgebaut, behauptet er in einem Gerichtsverfahren. Zudem will er einen Deal eingefädelt haben, der der Sängerin 300 Millionen Dollar eingebracht haben soll.

Shakira möchte die Sache nun offenbar endgültig aus der Welt schaffen. Sie hat vor Gericht geltend gemacht, de la Rúa sei lediglich ihr Berater gewesen und dafür bezahlt worden. Weitere Ansprüche bestünden nicht. Zudem will sie E-Mails gespeichert haben, in denen de la Rúa geschrieben haben soll, er sei niemals ihr Geschäftspartner gewesen. Dort soll es unter anderem heißen, die Sängerin sei "die einzige Besitzerin und Nutznießerin ihrer Unternehmen".

Sie habe de la Rúa nur aus Mitleid als Berater engagiert, so Shakira. Als sie ihn kennengelernt habe, sei sie schon eine namhafte und anerkannte Künstlerin gewesen, auch international etabliert. Zudem soll das Paar 2006 einen Vertrag geschlossen haben, der ähnlich wie ein Ehevertrag regelte, wer was bei einer Trennung bekommt.

De la Rúa ist Sohn des ehemaligen argentinischen Präsidenten Fernando de la Rúa. Der nächste Gerichtstermin in dem Fall ist für Ende Juli angesetzt.

Privat hat sich Shakira längst einem anderen Partner zugewandt. 2011 stellte sie den spanischen Fußball-Nationalspieler Gerard Piqué als ihren Lebensgefährten vor. Seitdem ist sie häufiger auf Zuschauertribünen in Fußballstadien anzutreffen, zuletzt etwa beim Confederations Cup in Brasilien. Im Januar kam der erste Sohn des Paares zur Welt.

ulz

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