Los Angeles - Erst tanzte er bei ihren Bühnenshows im Hintergrund, dann war er nicht mehr als ihr Mann. Doch es scheint, als habe Kevin Federline nur darauf gewartet, endlich aus dem Schatten seiner Britney heraustreten zu können. In einem Exklusiv-Interview mit der Zeitschrift "People" gibt der 30-Jährige nun den treusorgenden Vater, um nichts als um das Wohl seiner beiden Söhne besorgt.
In dem Sorgerechtsstreit um Sean Preston und Jaydon James habe er sich nie um Geld gekümmert. Die Dollar seiner Ex-Frau seien für ihn kein Thema gewesen, vielmehr gäbe er selbst "den letzten Cent" dafür, dass es Sean Preston und Jaydon James gut gehe, sagte Federline. "Das ist alles, was zählt. Doch anfangs ahnte ich nicht, wie viel Macht Britney hat."
Federline und Spears hatten sich 2006 nach zwei Jahren Ehe getrennt. Nach einer Reihe privater Probleme der Popsängerin wurde ihm das Sorgerecht für die beiden Kinder zugesprochen. Mehr als um Spears habe er sich um seine Söhne gesorgt, sagte Federline: "Nicht dass ich Britney nicht beachtet hätte, aber meine Kinder sind immer am wichtigsten."
jdl/ddp
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