Super Bowl Die Favoriten der Ex-Cheerleader

Der Super Bowl ist ein sportliches Weltereignis - und natürlich zählen die Baltimore Ravens und die San Francisco 49ers Weltstars zu ihren Fans. Manche Damen sind schon lange mit ihrem jeweiligen Team verbunden: Stacy Keibler und Teri Hatcher puschelten einst für die Football-Hünen.

Getty Images

New Orleans - Das Pokalfinale im deutschen Fußball ist im Vergleich zum Super Bowl der National Football League eine Dorfkirmes: Allein in den USA werden voraussichtlich bis zu 150 Millionen Menschen zusehen, wenn am Sonntagabend die San Francisco 49ers gegen die Baltimore Ravens antreten werden. Weltweit könnten es bis zu 800 Millionen Menschen werden.

Unter den Zuschauern werden selbstverständlich auch viele Prominente sein, im Stadion findet alljährlich ein Schaulaufen der Stars statt. Seit Freitag tummeln sich die Berühmtheiten zudem auf Sponsorenpartys. Für manche ist es einfach eine große Bühne für die Selbstdarstellung, für andere aber geht es um viel mehr.

Beispiel Teri Hatcher: Die Schauspielerin (" Desperate Housewives") puschelte als junge Frau für die San Francisco 49ers, sie war Cheerleaderin bei "Gold Rush", in einem Video aus dem Gründungsjahr der Gruppe ist sie zu sehen. Es ist klar, für wen sie die Daumen drückt.

Mime Stacy Keibler kommt aus Baltimore und unterstützte ebenfalls als Cheerleaderin die Ravens. Ihr Partner George Clooney kann am Sonntag ganz entspannt zuschauen: Er hält es mit den Cincinnati Bengals.

Schwimmstar Michael Phelps feierte im letzten Jahr mit den Baltimore Ravens in der Umkleidekabine. Zu gerne würde er das am Sonntagabend wiederholen.

Jennifer Garner wiederum hält es mit San Francisco und das unter anderem aus einem etwas komplizierten Grund: Ihr Mann Ben Affleck ist Fan der New England Patriots - und die wurden von den Baltimore Ravens auf dem Weg zum Super Bowl rausgeworfen. Affleck will den Super Bowl deshalb in diesem Jahr boykottieren, "die Wunde ist noch zu frisch", sagte er zu "E! Online".

Diejenigen, die beim Super Bowl keine Aktien im Spiel haben, halten es eher mit den Baltimore Ravens. Denn für deren Anführer Ray Lewis, ist der Super Bowl das letzte Spiel seiner Karriere. Ihm würden viele den Titel gönnen.



© SPIEGEL ONLINE 2013
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGELnet GmbH


TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.