"Tatort"-Ermittlerin Die schüchterne Aylin

Schauspielerin Aylin Tezel suchte nicht immer das Rampenlicht: In einem Interview hat sie über ihre frühere Schüchternheit gesprochen. Sogar vor Kindergeburtstagen fürchtete sie sich offenbar.

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Schüchtern und berühmt? Für diesen Typus gibt es viele Beispiele. Etwa Eddy Murphy: Der US-Amerikaner gilt als scheu. In einem Interview beschrieb er sich einst als introvertiert.

Die Schauspielerin Aylin Tezel ("Tatort") weiß, wie das ist, zumindest früher ging es ihr offenbar ähnlich: "Ich war ein unfassbar schüchternes Kind", sagte sie in einem Interview. "Ich habe ganz viel für mich gespielt und gelesen, und ich war auch immer unglaublich aufgeregt, wenn ich mal auf einen Kindergeburtstag musste."

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Aylin Tezel: Die Angst vor dem Kindergeburtstag

Mit dem Älterwerden habe sich das geändert, sagte die 34-Jährige. "Je größer ich geworden bin, desto mutiger wurde ich." Heute spüre sie "ein Entdecker-Gen" in sich, sagte Tezel.

"Ich kann mir auch vorstellen, dass dieser Wunsch, Schauspielerin zu werden, daher kommt, dass ich verschiedene Leben oder verschiedene Persönlichkeiten verstehen will."

Tezel ist an diesem Sonntag (7.10.) um 20.15 im Dortmunder ARD-"Tatort" mit dem Titel "Tod und Spiele" zu sehen.

jpz/dpa

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