Los Angeles - Taylor Swift ist bekannt dafür, gescheiterte Beziehungen in ihren Songs zu verarbeiten. Nun, da ihr neues Album ("Red") erscheint, plaudert die Sängerin in mehreren Interviews wieder über ihre Gefühle - ohne zu sehr ins Detail zu gehen, versteht sich. "Ich denke, mir wurde öfter das Herz gebrochen, als ich jemandem das Herz gebrochen habe", sagte sie der Website "Daily Beast".
Sie habe bisher nur eine einzige Langzeitbeziehung gehabt, scherzte Swift in dem Interview: und zwar mit der preisgekrönten TV-Serie "Grey's Anatomy": "Ich habe sie von Anfang an geschaut." Ihre Katze Meredith sei nach der Hauptfigur der Serie benannt, einer jungen Ärztin.
Auf die Frage, ob sie derzeit in einer Beziehung sei, wollte die 22-Jährige nicht wirklich antworten. Mit ihrem Verhältnis zu Kennedy-Spross Connor hatte sie zuletzt ordentlich Aufsehen erregt.
Dabei äußerte Swift in einem anderen Gespräch durchaus Verständnis für die Mechanismen des Showgeschäfts und die negativen Effekte für ihr Privatleben. "Es gibt viele Kompromisse", sagte sie der Nachrichtenagentur AP, man sei immer wie unter einem Mikroskop. "Die Blitzlichter, die Angst, etwas Falsches zu sagen und die Fans zu enttäuschen. Und die Furcht, dass der Wind auf der Straße den Rock hochpustet und man deshalb drei Monate in den Nachrichten ist."
Aber, und da zeigt sich die Sängerin wieder ganz professionell, wenn man im Gegenzug in der Lage sei, auf den großen Bühnen seine Songs zu singen, dann sei es das wert.
hut/AP
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