Klatsch und Knatsch Brückentag mit Terence Hill

Terence Hill besuchte "seine" Brücke, Hilary Swank heiratete ihren Traummann und Verona Pooths Sohn attackierte seinen Vater. Die Promimeldungen der Woche.

Terence Hill
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Terence Hill


Die Brücke der Woche...

.... befindet sich in Worms. Terence Hill besuchte - bejubelt von hunderten Fans - das Bauwerk, das seit 2016 im Volksmund Terence-Hill-Brücke genannt wird.

"Ich freue mich, hier zu sein. Das ist eine schöne Brücke", sagte der Schauspieler. Im Juni war die Idee das Bauwerk auch offiziell nach dem 79-Jährigen zu benennen, am Widerstand der Kritiker gescheitert. Amtlich trägt es den Namen des Unternehmers Karl Kübel. "Für die Leute ist es die Hill-Brücke. Wer soll es ihnen verbieten?", sagte Oberbürgermeister Michael Kissel (SPD) nun.

Terence Hill ist gleichzeitig auch der...

...Sachse der Woche...

... erstmals seit mehr als 20 Jahren hat der italienische Schauspieler wieder einen Kinofilm gedreht. Die Deutschlandpremiere fand in Dresden statt - ganz in der Nähe seiner alten Heimat.

"Ich kann sagen, dass ich ein Sachse bin", sagte der 79-Jährige bei der Deutschlandpremiere von "Mein Name ist Somebody - Zwei Fäuste kehren zurück" in Dresden

Die Antwort der Woche...

...gab Idris Elba. Schon seit einer Weile gibt es Spekulationen, dass der Schauspieler der nächste James Bond wird. Zuletzt hatte er die Gerüchte mit einem Twitter-Post mit einer Anspielung auf das wohl berühmteste Bond-Zitat selbst angeheizt: "Mein Name ist Elba, Idris Elba" schrieb er. Wohl nur ein Spaß, wie der Schauspieler nun deutlich machte.

Bei der Premiere seines neuen Filmes "Yardie" fragte eine Reporterin Elba, wie er seinen Martini bevorzuge - geschüttelt oder gerührt (Englisch: "stirred") - offensichtlich ein Hinweis auf einen anderen berühmten Spruch des Film-Agenten.

Doch Elba ließ sich nicht überrumpeln: "Kurz angebraten (Englisch: "stir fried)", sagte er, wie die Sendung "Good Morning Britain" zeigte. Auf die konkrete Frage der Reporterin, ob sie vor dem nächsten 007 stehe, antwortetet Elba dann nur noch mit einem Wort: "Nein."

Die Hochzeit der Woche...

...feierte Hilary Swank. Die Schauspielerin und der Geschäftsmann Philip Schneider gaben sich im kalifornischen Küstenort Carmel das Jawort. "Ich war überwältigt vor Dankbarkeit, den Mann meiner Träume zu heiraten", sagte Swank. "Ein Traum ist wahr geworden."

Besonders glücklich zeigte sich die 44-Jährige darüber, dass ihr Vater Stephen Michael Swank sie zum Altar führen konnte. Vor drei Jahren hatte Swank eine längere Schauspielpause eingelegt, um ihn nach einer Lungentransplantation zu pflegen.

Die Erstklässlerin der Woche...

... kommt aus Schweden - Prinzessin Estelle ist eingeschult worden. Die Sechsjährige ist die Erste in der königlichen Familie, die die Privatschule Campus Manilla besucht. Sie liegt auf der Insel Djurgården bei Stockholm und hat ein besonderes pädagogisches Konzept.

Nicht nur auf Lernen wird hier Wert gelegt, sondern auch auf Fantasie und Kreativität. Die Kinder bekommen neben Schwedisch, Mathematik und Programmiersprachen unter anderem auch Tanz beigebracht.

Die Umarmung der Woche...

... gab es von Pink. Im australischen Brisbane unterbrach die Sängerin ihre Show, um eine 14-Jährige zu trösten. Lea Murphy aus Townsville hatte zuvor ein Plakat mit einer traurigen Nachricht in die Höhe gehalten. Darauf stand, dass sie kürzlich ihre Mutter verloren habe und ihr eine Umarmung gut tun würde.

Nachdem das Publikum das Plakat nach vorne gereicht hatte, las Pink die Botschaft, kletterte von der Bühne und suchte Murphy in der Menge. Als die Sängerin das Mädchen entdeckte, umarmte und tröstete sie es.

Die Küchenschlacht der Woche...

...fand im Hause Pooth statt. Die Waffen: Kaffeebohnen und Elektroschocker. Die Kontrahenten: Vater und Sohn. Verona Pooths 14-jähriger Sohn hatte einen Elektroschocker gebaut und diesen in der Küche an seinem Vater ausprobiert, während der die Kaffeemaschine auffüllte. Und so wehrte sich Franjo Pooth mit dem, was er in der Hand hatte: Sein Sohn bekam ein ganzes Paket Kaffeebohnen "voll ins Gesicht", erinnerte sich der Junge, als er mit seiner Mutter das Sat.1-Magazin "Endlich Feierabend!" besuchte.

Warum er seinen Vater für den Versuch auswählte, verriet Pooths Sohn auch: "Der Hund geht nicht, der würde sofort tot sein, mein Bruder auch nicht." Also habe er den Vater am Bein geschockt. Die Stelle sei noch immer sichtbar, wie Verona Pooth sagte. "Der hat jetzt ein Brandmal da."

bbr/wit/jpz/sen

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