Terence Hill "Ich bin ein Sachse"

Erstmals seit mehr als 20 Jahren hat Terence Hill wieder einen Kinofilm gedreht. Die Deutschlandpremiere fand in Dresden statt - ganz in der Nähe seiner alten Heimat.

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Der italienische Schauspieler Terence Hill hat als Kind eine Zeit lang in Sachsen gelebt. Nun ist er zur Präsentation seines neuen Kinofilms dorthin zurückgekehrt. "Ich kann sagen, dass ich ein Sachse bin", sagte der 79-Jährige bei der Deutschlandpremiere von "Mein Name ist Somebody - Zwei Fäuste kehren zurück" in Dresden.

Seine Mutter stamme aus Lommatzsch und habe im nahen Dresden studiert. Von ihr habe er seine Stärke geerbt. In Lommatzsch verbrachte Hill ab 1943 einen Teil seiner Kindheit, bis die Familie 1945 vor den nahenden Russen nach Italien flüchtete.

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Terence Hill: Kinopremiere nach mehr als 20 Jahren

Zur ausverkauften Premiere am Dresdner Elbufer kamen am Montag mehr als 5000 Besucher. Wegen der großen Nachfrage wurde eine zweite Vorstellung angesetzt. Der Schauspieler mit den auffallend blauen Augen ("Vier Fäuste für ein Halleluja") hat in Deutschland nach wie vor eine große Fangemeinde.

Hill, ursprünglich Mario Girotti, hat erstmals seit mehr als 20 Jahren wieder einen Kinofilm gedreht. Er führte Regie und verfasste das Drehbuch. Ihm zur Seite steht die Schauspielerin Veronica Bitto ("Die Medici: Herrscher von Florenz"). Das neue Werk widmet Hill seinem verstorbenen Kollegen Bud Spencer.

kry/dpa



insgesamt 4 Beiträge
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hugahuga 20.08.2018
1.
Ein Großer, der seinen Film seinem großen Kollegen widmet: Wahre Größe. Selten in der heutigen Zeit.
D666D 21.08.2018
2. und die Synchronstimme ...
... im neuen Film lt. Wikipedia von Thomas Danneberg. Weltklasse!
outsider-realist 21.08.2018
3.
Zitat von D666D... im neuen Film lt. Wikipedia von Thomas Danneberg. Weltklasse!
Na ja. .Alles andere wäre auch ein Frevel. Thomas Danneberg ist ja noch recht aktiv. Ich bin gespannt auf diesen Film....
h.hass 23.08.2018
4.
Terence Hill, eine Mann ohne Allüren, Affären, bodenständig, stets bescheiden auftretend, und das trotz der Tatsache, dass er eine Legende zu Lebzeiten ist. Da sollten sich unsere affigen "Superstars" und Containertrottel ein paar Scheiben abschneiden.
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