Trennungsschmerz Amy Winehouse will Ex zurück

Nach Monaten der Trennung ergreift Amy Winehouse die Sehnsucht. Sie will Blake Fielder-Civil an ihre Seite zurück haben, berichtet ein britisches Boulevardblatt. Und der Ex-Gatte? Der will wohl auch noch mal sein Glück versuchen.


London - Der Trennungsschmerz ist wohl doch zu groß: Erst Mitte Juli hatten sich Amy Winehouse und ihr Mann scheiden lassen, nun strebt die skandalumwitterte Sängerin angeblich wieder zu Blake Fielder-Civil zurück. In dem ersten Telefonat der Ex-Eheleute seit fünf Monaten soll die 25-jährige Sängerin ihren Mann gebeten haben, zu ihr zurückzukehren, wie das Boulevardblatt "News of the World" am Sonntag berichtete.

Und Blake soll zu einer Wiedervereinigung bereit sein. "Ich liebe sie so sehr wie immer. Und ich weiß, dass auch sie mich noch liebt, obwohl wir in Scheidung leben", zitierte das Blatt den Musikvideoproduzenten, der wie Winehouse während der Ehe regelmäßig mit Alkohol- und Drogeneskapaden für Schlagzeilen gesorgt hatte.

"Vielleicht können wir jetzt alles richtig machen und es nicht vermasseln. Sie sieht jetzt toll und gesund aus, sie erinnert mich an die alte Amy." Während des Telefonats sollen sich Winehouse und Fielder-Civil zu einem Abendessen an einem geheimen Ort verabredet haben.

Blitztrennung wegen Untreue

Der 27-Jährige hält sich derzeit in einer Drogenentzugsklinik auf, in der er nach seiner Freilassung aus dem Gefängnis eingewiesen worden war. Er saß wegen Körperverletzung und Behinderung der Justiz in Haft. Winehouse wurde erst neulich in einem Prozess wegen Körperverletzung freigesprochen und lebt in einer neuen Wohnung im Norden Londons, wo sie nach einer mehrmonatigen Auszeit auf der Karibikinsel St. Lucia hingezogen war.

Erst Mitte Juli war das Paar in einer Blitztrennung wegen Ehebruchs geschieden worden. Fielder-Civil hatte nach eigenen Angaben die Untreue von Winehouse satt. Das Paar war mehr als zwei Jahre verheiratet, doch friedlich ging es in der Ehe nie zu. Winehouse soll den Ehebruch gestanden haben, hatte die Scheidung akzeptiert und wandte auch nichts dagegen ein, die Kosten für das Verfahren zu übernehmen.

abl/dpa



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