"Twilight"-Star Kristen Stewart So eklig kann ein Kuss sein

In ihrem neuen Film zelebriert Kristen Stewart einen Kuss mit Partner Nicholas Hoult. Im echten Leben knutschte die Schauspielerin zum ersten Mal mit 14. Daran hat sie nicht die besten Erinnerungen.

AP

Als Isabella Marie Swan in der Vampirsaga "Twilight" gelang US-Schauspielerin Kristen Stewart der Durchbruch. In ihrem neuen Film "Equals" geht es um eine Welt, in der Gefühle fehlen - bis Stewart und ihr Filmpartner Nicholas Hoult sich an einem Höhepunkt des Films küssen.

Ein schöner Anlass, über Stewarts eigene Gefühle in der echten Welt zu reden. Ein bisschen Trommeln gehört zum Filmgeschäft - und wohl deshalb gab die 25-Jährige dem "Daily Beast" bereitwillig ein paar intime Einblicke. Ihr erster Kuss? "Es war schrecklich. Es war so schlecht", sagte Stewart demnach lachend.

"Ich war 14, und es war ekelhaft. Es war nicht gut." Und damit wirklich jeder versteht, wie sehr damals alles schief ging, legte Stewart noch eins drauf. "Es war verdammt abscheulich."

Die bösen Hormone

Zugleich aber sei dieser Moment besonders gewesen. "Zum ersten Mal öffnet sich etwas in dir und berührt deinen gesamten Körper und hat Kontrolle über dich", sagte sie. "Es ist gruselig, denn da gibt es diese Chemikalie, die freigesetzt wird und dich abhängig macht." Jaja, die bösen Hormone.

Stewart sagte, sie fürchte, dass die Story ihres neuen Films auch ein bisschen die Wirklichkeit zeige. Viele Menschen seien abgestumpft, was Gefühle betreffe. "Ich glaube nicht, dass jeder unbedingt körperliche Schönheit wertschätzt", sagte sie. "Und ich glaube, dass wir unempfindlich geworden sind dafür wegen der Filme, die wir gucken und wegen all der Bilder, die wir aufgedrängt bekommen."

Sie selber, sagte Stewart, wolle alle Gefühle erleben, die das Leben zu bieten habe. Wer der Unglückliche war, der ihr beim ersten Kuss soviel Ekel bereitete, verriet Kristen Stewart nicht.

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