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Vermutung: Jim Morrison soll seinen Tod vorgetäuscht haben

"The Doors"-Keyboarder Ray Manzarek hat sich zu wunderlichen Äußerungen hinreißen lassen: Jim Morrison habe seinen Tod 1971 nur vorgetäuscht, behauptet er. In Wahrheit lebe er inkognito auf den Seychellen.

London - Der schillernde Ruhm und die gewaltigen Drogenexzesse sollen ihn mürbe gemacht haben: Jim Morrison, Sänger der US-Rockband "The Doors" ("Light My Fire"), habe deshalb seinen Tod 1971 angeblich nur vorgetäuscht. Diese Vermutung äußerte der damalige Keyboarder Ray Manzarek im Gespräch mit der "Daily Mail".

Jim Morrison: Müde von seinem Ruhm und den damit einhergehenden Exzessen?
DPA

Jim Morrison: Müde von seinem Ruhm und den damit einhergehenden Exzessen?

Der legendäre Musiker, der im Alter von 27 Jahren starb, lebe heute heimlich und unerkannt auf den Seychellen, sagte Manzarek. Morrison selbst habe 1970 die Idee aufgebracht, seinen eigenen Tod zu inszenieren und sich ins Ausland abzusetzen. Er sei von seinem Ruhm und den damit einhergehenden Exzessen müde gewesen sei, wird der 69-Jährige zitiert.

Am 3. Juli 1971 war Morrison von seiner Lebensgefährtin in der Badewanne seiner Pariser Wohnung tot aufgefunden worden. Seither kursieren Spekulationen über sein tragisches Ende. Als offizielle Todesursache wurde seinerzeit ein Herzinfarkt infolge von Drogenkonsum genannt.

Morrisons Grab befindet sich auf dem Friedhof Père Lachaise in Paris und ist bis heute eine Pilgerstätte seiner Fans.

jjc/ddp

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