Whitney Houston: "And I will always … krächz"

Es war ausgerechnet ihr größter Hit, bei dem Whitney Houston die Stimme versagte: Die US-Sängerin hat während ihres Auftritts in Frankfurt einen peinlichen Aussetzer hinnehmen müssen - für einen Moment war nicht mehr als betretenes Schweigen in der Messehalle.

Whitney Houston in London: Auf der Suche nach der Sopran-Freundin Fotos
AP

Frankfurt/Main - Mit krächzender Stimme hat Whitney Houston am Montagabend in Frankfurt ausgerechnet den Klassiker "I Will Always Love You" abbrechen müssen. Für einen kurzen Moment waren Hunderte Fans in der Festhalle enttäuscht, einer rief sogar: "Versuch es!"

Doch am Ende des vorerst letzten Houston-Konzerts in Deutschland bejubelten sie die 46-jährige Sängerin mehrere Minuten lang. Die Diva war nach fast zwei Stunden sichtlich erschöpft, aber gerührt. Sie stellt während ihrer Europa-Tournee das neue Album "I Look To You" vor. Dabei war sie in Deutschland mehrfach in die Schlagzeilen geraten - zum Auftakt in Berlin etwa mit einem Rülpser ins Mikrofon.

Vor allem bei jüngeren Zuschauern kam auch Sänger Samuel Harfst aus Hüttenberg bei Gießen mit der nach ihm benannten Band an. Das Quartett spielte als Vorband der US-Soulstimme - unter anderem mit Celli. Harfst, der seine Karriere als Straßenmusiker begann, erinnert akustisch stark an Philipp Poisel.

jdl/dpa

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