Will Smith über seinen Sohn "Er fühlte sich verraten und verlassen"

Eine Vater-Sohn-Beziehung kann herausfordernd sein - vor allem in Krisen. Auch Will Smith und sein Sohn Trey machten eine schwierige Zeit durch. Heute ist Smith für Trey offenbar mehr als ein Vater.

AFP

Am Wochenende machte Will Smith einen Familienausflug nach Abu Dhabi. Gemeinsam mit seinem Sohn Trey besuchte er das Formel-1-Rennen. Die beiden standen an der Strecke, posierten für Fotografen und jubelten, als Lewis Hamilton über die Ziellinie fuhr. Doch die Beziehung zwischen dem 50-Jährigen und seinem Sohn aus erster Ehe war nicht immer so harmonisch, hat der Schauspieler nun in einem Video erzählt, das er auf Instagram veröffentlichte.

Smith sitzt darauf im Bademantel in seinem Hotelzimmer und berichtet von der gemeinsamen Zeit mit Trey. Er unternehme regelmäßig allein etwas mit jedem seiner Kinder, sagte der 50-Jährige.

Während Fotos von Trey und ihm in Abu Dhabi eingeblendet werden, berichtete Smith von einem Dialog mit seinem Sohn, der ihn an diesem Wochenende offenbar sehr rührte. Er sei nicht nur sein Vater, habe der 26-Jährige zu ihm gesagt. "Ich bin mir ziemlich sicher, dass du mein bester Freund bist."

Unter das Video schrieb Smith, die Beziehung zwischen ihm und Trey sei nicht immer so gewesen: "Nach meiner Scheidung von seiner Mutter kämpften wir jahrelang. Er fühlte sich verraten und verlassen." Es sei ein Segen, dass die beiden zu einer liebevollen Beziehung zurückgefunden hätten.

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Will Smith: Mehr als nur Vater und Sohn

Smith und Treys Mutter, Sheree Zampino, waren drei Jahre verheiratet. 1995 ließ sich das Paar scheiden. Zwei Jahre später heiratete der Schauspieler Jada Pinkett Smith. Das Paar hat zwei Kinder, den 20-jährigen Jaden und die 18-jährige Willow.

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