William und Kate in St. Andrews: Das Heimspiel

Zwei Studenten lernen sich an der Uni kennen, verlieben sich, machen ihren Abschluss, heiraten. Eine alte Geschichte - die auch Großbritanniens bekanntestes Paar so erlebt hat. Mit Rebhuhn und einer Rede über gute alte Zeiten ehrten Prinz William und Kate nun den Ort, an dem für sie alles begann.

Universität St. Andrews: Wo alles begann Fotos
REUTERS

London - 2001 lernten sich William und Kate kennen, beide studierten an der renommierten Universität St. Andrews in Schottland. Sie lebten erst im Studentenwohnheim St. Salvator's Hall und bezogen später mit zwei befreundeten Kommilitonen eine WG in einer Altbauwohnung. Gemeinsam spielten sie Tennis, büffelten für Klausuren - und verliebten sich ineinander.

Es folgte eine Beziehung mit Höhen und Tiefen, 2005 machten die beiden ihren Abschluss, er in Geografie, sie in Kunstgeschichte. 2011 folgte die Traumhochzeit.

Nun, elf Jahre nach ihrem Kennenlernen, feierten Prinz William und die Herzogin von Cambridge das 600. Jubiläum ihrer Alma Mater. Bei ihrer Kleiderwahl schwelgte Kate offenbar in Erinnerungen: Wie die "Huffington Post" berichtet, trug sie dieselbe Spitzenrobe von Designerin Alice Temperley schon im Januar zu einer Filmpremiere.

Zur Jubiläumsfeier nahmen William und Kate an einem Abendessen in Middle Temple Hall teil, gereicht wurde laut "Daily Mail" unter anderem pochierte Birne mit Roquefort, Rebhuhn und Ingwer-Crumble. In seiner Rede sprach Prinz William auch über seine eigene Zeit an der Universität.

"Dieser Abend ist sehr besonders für Catherine und mich", zitiert ihn die "Daily Mail". Er verdanke der Universität eine exzellente Ausbildung und liebe sie für ihre Traditionen und die Tatsache, dass sie ihm einen neuen Blick auf die Welt ermöglicht habe. "Aber am meisten", sagte Prinz William mit Blick auf seine Ehefrau, "lieben wir die Uni für die Freunde, die sie uns geschenkt hat".

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insgesamt 2 Beiträge
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1. Selbstverliebte Wichtigtuerei
xehris 09.11.2012
Dieses Theater um die englischen Royals und ihre Befindlichkeiten nervt. Warum versteht es das englische Königshaus nicht, sich in Bezug auf die Medien ein wenig zurück zu halten, statt der peinlichen narzistischen Selbstverliebtheit und der eigenen Zurschaustellung zu fröhnen?
2. Peinlich
misscecily 09.11.2012
Oh, sorry wollte eigentlich den Spiegel. Bin wohl im Goldenen Blatt gelandet.
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