Wirbel um Adele: Sexstar wider Willen
Adele ist angekommen im Showbiz-Trubel. Wenn ihre sechs Grammys dafür noch nicht Zeichen genug waren, sind es die jüngsten Nachrichten: Wie es sich für einen waschechten Promi gehört, hat nun auch die Britin ihren eigenen Skandal um ein vermeintliches Sexvideo.
London - Ganz exklusiv will das französische Magazin "Public" die Informationen über Adele Adkins haben. Auf dem Titelbild der Freitagsausgabe prangte ein Foto der Sängerin, die Schlagzeile lautete "La sex tape!". Ein kleineres Bild soll angeblich die 23-Jährige beim Sex zeigen. Tatsächlich ist eine rothaarige Frau zu sehen, die sich zwei Finger in den Mund steckt. Und die Fragen drängen sich auf: Ein Sexvideo? Von Adele? Reiht sie sich damit etwa ein in die Liste der Möchtegern-Promis wie Paris Hilton oder Kim Kardashian, die ein eben solches Video brauchten, um überhaupt in die Schlagzeilen zu gelangen?
Nein. Zum Glück. Adele bestreitet, dass ein solches Video von ihr existiert und will gegen die Zeitschrift vor Gericht ziehen. Wie die britische Zeitung "The Sun" berichtet, hat die 23-Jährige bereits ihre Anwälte eingeschaltet. Ein Sprecher der Kanzlei erklärte, dass die Sängerin nie an einem Sexvideo mitgewirkt habe und auch nicht auf den veröffentlichten Fotos zu sehen sei. "Die Behauptungen sind unwahr und erfüllen den Tatbestand der üblen Nachrede. Diesbezüglich erhebt unsere Klientin Anklage", heißt es in dem Statement.
"The Sun" schreibt auch von einem Promi-Fotografen, der das vermeintliche Video auf seiner Internetseite veröffentlichte - und die Seite damit zum Einsturz brachte. "Es gibt eine Menge Leute, die das sehen wollen", zitiert die Zeitung den Fotografen.
Abgesehen von den Schlagzeilen aus Frankreich hat Adele momentan allen Grund zur Freude. Sie ist - eigenen Aussagen zufolge - derzeit glücklich verliebt in ihren 14 Jahre älteren Freund Simon Konecki. Und auch beruflich läuft es rund. Bei der diesjährigen Grammy-Verleihung hatte Adele sechs Auszeichnungen abgeräumt. Allein von ihrem aktuellen Album "21" sind bisher mehr als 18 Millionen Exemplare verkauft worden. Einen Video-Skandal hat sie da gar nicht nötig.
aar
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