Neuseeland Feuerwehr befreit Welpen aus Teekanne

Kurioser Rettungseinsatz: In Neuseeland haben Feuerwehrleute ein Hundebaby aus einer Porzellankanne befreien müssen. Die Helfer hatten eigentlich erwartet, einem Menschen helfen zu müssen.


Wellington - Der zehn Wochen alte Kampfhund-Mischling war mit dem Kopf in einer Teekanne stecken geblieben. Die örtliche Feuerwehr eilte herbei, um ihn zu befreien, ahnte allerdings nicht, dass es sich um einen Hund handelte.

"Wir wurden zu einer Person gerufen, die mit dem Kopf in einer Teekanne steckt", sagte Feuerwehrmann Mike Milne aus Gisborne dem Radiosender Newstalk ZB. Erst am Einsatzort sahen die Helfer, dass es einen Welpen aus seiner misslichen Lage zu befreien galt.

Kurzerhand schnappten sie sich einen Vorschlaghammer. Nach ein paar Schlägen sei das Tier in weniger als einer Minute frei gewesen, sagte Milne.

Als sie wieder abrückten, ließen die Feuerwehrleute ein schwanzwedelndes Hundebaby zurück, das lediglich eine kleine Schramme an der Nase davon trug und seinem Besitzer beim Aufkehren der Scherben zusah.

bea/dpa



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