Antananarivo - Ein Konzert des Popsängers Firmin auf Madagaskar endete in einer Tragödie: Bei der Veranstaltung nahe der Stadt Tsiroanomandidy starben 21 Menschen, weil Panik ausbrach. Unter den Opfern befinde sich auch ein sieben Monate altes Baby, das vom Rücken seiner Mutter gefallen sei, berichtete die örtliche Polizei am Freitag.
Das Unglück ereignete sich nach Polizeiangaben kurz nach dem Ende des Konzerts am Mittwochabend. Im Ausgangsbereich sei es in der Dunkelheit zu dem Gedränge gekommen. Es habe auch zahlreiche Verletzte gegeben. Etwa 4000 Popfans hatten das Konzert auf dem Gelände eines christlichen Ordens besucht.
hut/dpa
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