Papst-Begräbnis Tschechiens Präsident Klaus musste notlanden

Pilgerreise mit Unterbrechung: Auf dem Weg zur Trauerfeier für den Papst in Rom musste das Flugzeug des tschechischen Präsidenten Vaclav Klaus notlanden.


München - Anstatt auf dem Flughafen in Rom setzte das Flugzeug von Vaclav Klaus in München auf. Die Notlandung war in der vergangenen Nacht nötig geworden, weil in einer Scheibe des Cockpits ein Riss entdeckt worden war. Dies teilte die Kanzlei des Staatsoberhauptes in Prag mit.

Daraufhin sei die Maschine vom Typ Challenger "sicherheitshalber" in der bayerischen Landeshauptstadt gelandet. Verletzt worden sei niemand. Außer Klaus hatten sich unter anderem Außenminister Cyril Svoboda und Parlamentsvorsitzender Lubomir Zaoralek an Bord befunden. Die Delegation habe ihre Reise in einer Ersatzmaschine fortgesetzt, hieß es.



© SPIEGEL ONLINE 2005
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGELnet GmbH


TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.