Schicksal Obdachlosigkeit: Überleben in der Eiseskälte

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Zehn Obdachlose sind in Deutschland in der klirrenden Kälte bereits erfroren, am Wochenende drohen noch mehr Schnee und eisige Winde. Hilfsorganisationen fürchten, dass es weitere Todesopfer gibt - und kritisieren die Betreiber der kommunalen Notunterkünfte.

Hamburg - Karl hat kein Zuhause. Er wohnt vor dem Rollgitter einer Tiefgarage in der Hamburger Neustadt oder vor dem Seiteneingang eines Kaufhauses. Im Sommer liegt er an einem der beiden Plätze, zusammengerollt in einem zerschlissenen Anorak und aufgeplatzten Schuhen. Jetzt ist der Asphalt zu kalt. Karl lehnt an der Hauswand, die langen, strähnigen Haare kleben an seinem Kopf. Das zerfurchte, verlebte Gesicht über dem Vollbart sieht älter aus als seine 46 Jahre.

In seinen ledernen, schmutzigen Händen hält Karl ein Fläschchen Wodka. Er spüre die Kälte nicht, behauptet er. Dabei hat er nur das am Leib, was er auch im Sommer immer trägt: Eine cognacfarbene Cordhose, ein blaues Sweatshirt, der abgewetzte Parka steht offen, nur neue Schuhe hat er an. "Es ist so kalt wie immer", sagt Karl. Sein Blick ist glasig. Ein Stück Schnur ersetzt den Gürtel.

Seit Jahren lebt Karl auf Platte. Manchmal lallt er wirres Zeug oder weint. Für Menschen wie ihn ist dieser Winter besonders hart. Mindestens zehn Obdachlose sind in Deutschland bereits erfroren. Nach Angaben der Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe (BAG) wurden die zehn Männer im Alter von 42 bis Jahren zumeist in kleinen und mittleren Städten aufgefunden. "Das liegt daran, dass in vielen Großstädten inzwischen Notunterkünfte oder Kältebusse zur Verfügung stehen, und die Unterstützung auf dem Land und in kleineren Städten immer noch unzureichend ist", sagt BAG-Geschäftsführer Thomas Specht.

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Briten, Spanier, Deutsche: Alle bibbern im Eiswinter
Die Obdachlosen starben unter Brücken, in leer stehenden Häusern oder Eingängen. Ein 46-Jähriger erfror im brandenburgischen Lauchhammer. Eine Frau entdeckte den bereits Reglosen morgens in der Nähe einer Obdachlosenunterkunft im Schnee liegend. Auf der Fahrt ins Krankenhaus starb der Mann an Unterkühlung. In der Nacht zuvor hatte es in der Region Tiefsttemperaturen bis zu minus 19 Grad gegeben.

"Sibirische Verhältnisse" am Wochenende

In Nettetal im Kreis Viersen starb ein 42-Jähriger. Ein Ehepaar hatte den Mann leblos im Gebüsch am Rand einer Straße gefunden. In Mannheim schliefen drei Obdachlose an stillgelegten Gleisanlagen auf bloßem Betonboden. Ein 46-Jähriger wachte nicht mehr auf, steifgefroren lag er da. Neben seiner üblichen Bekleidung trug er nur eine Kapuzen- und eine leichte Daunenjacke. Ein 57-Jähriger erfror unter dem Vordach eines Kindergartens in Ulm. Aufmerksamen Mitbürgern ist es zu verdanken, dass es nicht noch mehr Kältetote gab. So schliefen in Goslar an verschiedenen Stellen zwei Betrunkene bei minus zehn Grad im Schnee. Rettungskräfte brachten sie gerade noch rechtzeitig ins Krankenhaus beziehungsweise auf eine Polizeistelle.

Für das bevorstehende Wochenende sagt Meteomedia-Meteorologe Andreas Wagner "sibirische Verhältnisse" voraus: Von Freitag bis Sonntag sorge das Schneetief "Daisy" für ergiebige und intensive Schneefälle, Dauerfrost bis zu zehn Grad Minus, die sich aufgrund des starken Nordost-Windes etwa zehn Grad kälter anfühlten. "Es steht uns ein Hochwinter-Wochenende bevor", sagt Wagner. "Besonders in höheren Lagen sind Sturmböen möglich." Auch in der kommenden Woche soll es weiter kalt bleiben.

Das könnte für Menschen, die kein Dach über dem Kopf haben, den Tod bedeuten. "Wir gehen davon aus, dass noch mehr Wohnungslose nicht überlebt haben, denn wenn jemand nach Nächten im Freien mit einer akuten Erkrankung in ein Krankenhaus eingeliefert wird und dort stirbt, taucht dieser Mensch als Kälteopfer in keiner Übersicht auf", sagt BAG-Geschäftsführer Specht. "Wir rechnen auch in den nächsten kalten Tagen mit weiteren Toten."

Die meisten Obdachlosen "passen nirgendwo mehr rein"

Effektiv sind die Hilfsprogramme vor allem in den Großstädten. In Berlin gibt es ein umfangreiches Angebot der Kältehilfe: 80 Einrichtungen bieten Notübernachtungen, Nachtcafés, Suppenküchen oder Obdachlosenarztpraxen. Trotzdem sind die Übernachtungsplätze dort völlig überfüllt, und es besteht Ausbaubedarf. Die Berliner Stadtmission verzeichnet derzeit 20 Prozent mehr Obdachlose, die ihre Dienste in Anspruch nehmen. Der Kältebus der Stadtmission und des DRK beispielsweise fahren wohnungslose Menschen in eiskalten Nächten in warme Quartiere.

In der Provinz dagegen "wird oft überhaupt kein Hilfsangebot vorgehalten oder der Aufenthalt im Obdachlosenasyl wird rechtswidrig befristet", moniert Specht.

Heribert Schlensok vom Caritasverband für die Diözese Hildesheim e.V. bestätigt zwar, dass in Niedersachsen die Bahnhofsmission Hannover "mit Abstand am besten" gerüstet sei, weil sie 24 Stunden geöffnet habe. "Das können die kleineren Missionen leider nicht leisten", sagt Schlensok. Doch er habe auch die Erfahrung gemacht, dass sich die Obdachlosen der klirrenden Kälte anpassten und oft wüssten, wohin sie müssten. "Gerade in Pfarrhäusern werden diese Menschen nicht abgewimmelt, wenn sie dort schellen." Viele kleinere Städte wie Stade beispielsweise engagierten sich mit Wärmestuben und Suppenküchen.

Bundesweit gibt es laut BAG 227.000 Obdachlose. Rund 20.000 leben demnach ganz und gar auf der Straße, meist in den Großstädten. In Ostdeutschland sind etwa 27.000 Menschen und damit im Verhältnis zur Einwohnerzahl deutlich weniger ohne Wohnung als im Westen. Der Grund dafür sei der höhere Leerstand im Osten. Von den zehn Obdachlosen, die in diesem Winter bislang erfroren sind, hatten drei in den neuen Bundesländern gelebt, in Thüringen und Brandenburg.

Den Landstreicher, der nur auf der Straße lebt und von Stadt zu Stadt zieht, weil er dieses Leben frei gewählt hat, gibt es der BAG zufolge kaum mehr. Das sei eine "sehr kleine Minderheit". Die meisten Menschen auf der Straße "passen nirgendwo mehr rein".

Immer mehr verweigern sich "bevormundenden Hausordnungen"

Das Durchschnittsalter eines Obdachlosen liegt bei 38 Jahren. Die zehn Menschen, die in diesem Winter erfroren sind, waren älter - gesundheitlich stark angeschlagen durch das Leben auf Platte oder durch Folgeschäden von Alkoholismus. Diese Menschen hätten sich nach vielen negativen Erfahrungen vom Hilfssystem abgekoppelt, sagt BAG-Chef Specht. "Wenn Asyle und Notunterbringungen auch bei Minustemperaturen leer stehen, heißt das nicht: Es gibt keinen Bedarf. Es ist vielmehr ein Armutszeugnis. Einrichtungsbetreiber und Kommunen müssen endlich das Recht der Wohnungslosen auf Individualität und Selbstbestimmung akzeptieren."

Schlechte Erfahrungen mit Notunterkünften seien ein Grund dafür, warum einige Wohnungslose selbst bei diesen eisigen Temperaturen die Notquartiere scheuen. "Wir wissen, dass sich Betroffene oft weigern, Einrichtungen mit großen Mehrbettzimmern aufzusuchen, weil sie Angst vor Diebstahl und Gewalt haben", sagt Specht. Ein Grund sei auch, dass sie ihren Hund oder ihre Partner nicht mitbringen dürfen.

"Immer mehr Wohnungslose sind nicht mehr bereit, gängelnde und bevormundende Hausordnungen zu akzeptieren", erklärt Specht. Anstatt sich um 20 Uhr in einem Nachtasyl wegschließen zu lassen - weil später niemand mehr aufgenommen wird oder weil die Habe aus Sicherheitsgründen bewacht werden muss -, versuchten viele Wohnungslose ihr Leben auch unter widrigsten Bedingungen noch so selbstbestimmt wie möglich zu organisieren.

"Mir geht es gut"

Seit Jahren appelliert die BAG deshalb an die Kommunen, von menschenunwürdig ausgestatteten Asylen Abstand zu nehmen. Stattdessen sollten dezentrale Unterbringungsmöglichkeiten für jeweils nur eine kleinere Zahl von Wohnungslosen geschaffen werden. "Wichtig ist, dass die Betroffenen auch als Gruppe untergebracht werden können, dass sie ihre Hunde mitbringen können und dass sie keine Angst vor Diebstahl und Gewalt zu haben brauchen. Benötigt werden Unterkünfte mit Einzelzimmern, die ein Mindestmaß an Privatheit garantieren, in denen sich die Betroffenen auch tagsüber aufhalten können und die notfalls auch noch nachts aufgesucht werden können."

Auch müsse es telefonische Notrufe geben, die von Bürgern genutzt werden könnten, wenn sie einen Obdachlosen sehen, der in Gefahr ist, Opfer der Kälte zu werden. "Gerade in diesen Tagen ist es notwendig, dass wohnungslose Menschen nicht aus Einkaufspassagen, U- und S- Bahnhöfen vertrieben werden."

Karl aus Hamburg hat die vergangenen Nächte trotz klirrender Kälte an seinen Stammplätzen verbracht. Ohne Schlafsack, ohne Decke. Mehrfach sei er angesprochen worden, auch schon vom Team eines Rettungswagens. "Ich beweg' mich aber oder geh' mal in den U-Bahn-Schacht", sagt er. Karl gehört zu denen, die ohne eine einzige Plastiktüte durch die Straßen schleichen. Sein ganzes Hab und Gut trägt er am Körper. "Mir geht es gut", beteuert er leise.

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Forum - Diskussion über diesen Artikel
insgesamt 239 Beiträge
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1. Heizpilze
Hercules Rockefeller, 08.01.2010
Warum stellt die Stadt nicht einfach Heizpilze an den bekannten Schlafplätzen auf. Die Obdachlosen wollen eigenständig sein und so würden sie dann nicht erfrieren müssen. Die Dinger kann man auch so aufstellen, dass ein besoffener Obdachloser sie nicht versehentlich umschmeißen kann und Gas kost nun wahrlich nicht die Welt! Gleichzeitig muss man die Bahn zwingen, die Obdachlosen zumindest ab 20 Uhr abends bis zur Rush Hour morgens nicht mehr rauswerfen zu dürfen. Und den Obdachlosen kann man auch ein bischen was abverlangen. Ne Wolldecke kostet auch nicht mehr als eine Flasche Schnaps, also trotz Alkoholsucht mal eine Nacht ein bischen weniger getrunken und dafür ne Wolldecke gekauft, das könnte schon manchen retten. Man muss hier die Obdachlosen nicht in den Tod treiben, nur weil sie sich nicht anpassen wollen oder oft genug auch nicht können. Man kann viel tun, es kostet nicht viel, es muss allein getan werden. Ich selber mag Obdachlose auch nicht sehen, finde sie auch nicht symphatisch oder anrührend. Aber das Überleben dieser Menschen zu sichern kostet nun wahrlich nur Peanuts und es muss sich noch nicht einmal jemand dafür einschränken, wenn man ihnen hilft. Auch wenn die Grünen dagegen Sturm laufen werden, stellt Heizpilze auf, es ist bereits kalt und zum diskutieren haben wir keine Zeit!
2. was tun?
newright 08.01.2010
Es geht hier nicht um die Berber, sondern in dem Artikel geht es um teilweise schwer Suchtkranke. In wieweit ein Asyl solchen Menschen Hilfe bieten kann sei dahingestellt. Es kann nicht sein, das Obdachlose durch Vorhaltung von Plätzen irgendwann mehr kosten als Hartz4 Empfänger. Die Obdachlosen die es frei gewählt haben und bewusst so leben, wissen wie sie überleben. Wie aus dem Artikel hervorging waren es schwer Suchtkranke. Die Frage ist entweder man steckt sie in Einrichtungen und entzieht sie ihrer Sucht oder aber man lässt sie auf der Straße. Ich glaube nicht das bei dieser Klientel auch eine Vielzahl von Einrichtungen helfen würde. Wenn jemand mit 5,0 Promille einschläft ist er auch nicht mehr in der Lage eine Hilfsstation zu finden. Ich weiß keine Antwort in wie weit ich mich für diese Menschen verantwortlich fühlen muß. Ich persönlich sage von meiner Warte aus, das wenn ich dieses Leben wählen würde, würde mir wahrscheinlich eh nichts helfen sondern es würde mein Siechtum verlängern. Zumindest die Einrichtungen die im Moment vorgehalten werden helfen meiner Meinung nach nur temporär aber ändern nichts an der Lage. Ich weiß keine Antwort.
3. Wie es schon im Artikel heißt:
Dumme Fragen 08.01.2010
Die wenigsten Obdachlosen sind die klassischen, romantisch verklärten "Berber" sondern Menschen, die Hilfe einer aufsuchenden Straßensozialarbeit benötigen würden. Ich habe allerdings den Eindruck, dass es in Deutschland keinen wirklichen Willen gibt, so ein marginales Problem wie die Obdachlosigkeit (in einem der reichsten Länder der Welt!) zu lösen. Viele "karitative" Einrichtungen verdienen gut daran, dass es Obdachlose (und Arme generell) gibt, da haben viele ihre bezahlten Pöstchen und leben gut davon. Unsere Politiker bauen sich lieber Erinnerungsprunkbauten anstatt für einen ausreichenden Sozialwohnungsbau zu sorgen (das würde ja die Renditen schmälern, gell). Ausserdem müßten viel mehr Psychiater und Psychologen sich um die Leute kümmern. Aber ich denke, es ist halt gewollt, dass der kleine Mann auf der Straße regelmäßig an Obdachlosen und Bettlern vorbei kommt und jedesmal merkt, dass es ihm ja noch schlechter gehen könnte und er deshalb duckmäuserisch das Maul hält anstatt sich gegen die immer größeren Ungerechtigkeiten in unserer Gesellschaft zu wehren! Erst wenn die Ämter jedem Obdachlosen sofort eine eigene Wohnung zuweisen könnten, wenn er eine beantragen würde, wäre genug getan worden! Aber so: totales Versagen!
4. ...
IsArenas, 08.01.2010
Zitat von Hercules RockefellerWarum stellt die Stadt nicht einfach Heizpilze an den bekannten Schlafplätzen auf. Die Obdachlosen wollen eigenständig sein und so würden sie dann nicht erfrieren müssen. Die Dinger kann man auch so aufstellen, dass ein besoffener Obdachloser sie nicht versehentlich umschmeißen kann und Gas kost nun wahrlich nicht die Welt! Gleichzeitig muss man die Bahn zwingen, die Obdachlosen zumindest ab 20 Uhr abends bis zur Rush Hour morgens nicht mehr rauswerfen zu dürfen. Und den Obdachlosen kann man auch ein bischen was abverlangen. Ne Wolldecke kostet auch nicht mehr als eine Flasche Schnaps, also trotz Alkoholsucht mal eine Nacht ein bischen weniger getrunken und dafür ne Wolldecke gekauft, das könnte schon manchen retten. Man muss hier die Obdachlosen nicht in den Tod treiben, nur weil sie sich nicht anpassen wollen oder oft genug auch nicht können. Man kann viel tun, es kostet nicht viel, es muss allein getan werden. Ich selber mag Obdachlose auch nicht sehen, finde sie auch nicht symphatisch oder anrührend. Aber das Überleben dieser Menschen zu sichern kostet nun wahrlich nur Peanuts und es muss sich noch nicht einmal jemand dafür einschränken, wenn man ihnen hilft. Auch wenn die Grünen dagegen Sturm laufen werden, stellt Heizpilze auf, es ist bereits kalt und zum diskutieren haben wir keine Zeit!
Gegen Heizpilze wird zu Recht Sturm gelaufen, die gehören verboten und fertig. Es gibt genügend warme Räumlichkeiten, die man nur zu öffnen braucht, damit niemand erfriert. Richtig ist, dass Obdachlose Hilfe auch annehmen müssen. Tun sie das nicht, sollen sie eben auch die Konsequenzen tragen.
5. Das ist es
muwe6161 08.01.2010
Zitat von Hercules RockefellerWarum stellt die Stadt nicht einfach Heizpilze an den bekannten Schlafplätzen auf. Die Obdachlosen wollen eigenständig sein und so würden sie dann nicht erfrieren müssen. Die Dinger kann man auch so aufstellen, dass ein besoffener Obdachloser sie nicht versehentlich umschmeißen kann und Gas kost nun wahrlich nicht die Welt! Gleichzeitig muss man die Bahn zwingen, die Obdachlosen zumindest ab 20 Uhr abends bis zur Rush Hour morgens nicht mehr rauswerfen zu dürfen. Und den Obdachlosen kann man auch ein bischen was abverlangen. Ne Wolldecke kostet auch nicht mehr als eine Flasche Schnaps, also trotz Alkoholsucht mal eine Nacht ein bischen weniger getrunken und dafür ne Wolldecke gekauft, das könnte schon manchen retten. Man muss hier die Obdachlosen nicht in den Tod treiben, nur weil sie sich nicht anpassen wollen oder oft genug auch nicht können. Man kann viel tun, es kostet nicht viel, es muss allein getan werden. Ich selber mag Obdachlose auch nicht sehen, finde sie auch nicht symphatisch oder anrührend. Aber das Überleben dieser Menschen zu sichern kostet nun wahrlich nur Peanuts und es muss sich noch nicht einmal jemand dafür einschränken, wenn man ihnen hilft. Auch wenn die Grünen dagegen Sturm laufen werden, stellt Heizpilze auf, es ist bereits kalt und zum diskutieren haben wir keine Zeit!
Man, genialer Einfall, ich habe noch so ein Ding und bringe es noch heute zur Stiftung "Sozialwerke Pfarrer Sieber" Es lässt sich mit einem Sandsack beschweren. Gas ist kein Problem. Die Flasche (Hohes Pfand) kann ich mit einer Kette sichern. Eventuell kann der Pilz sogar am Boden festgeschraubt werden. Das passt. Dein Gegankengut? Danke!
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