Schweizer Alpen 100 Retter kämpfen 13 Stunden lang um Zweijährige

Beim Wandern mit ihren Eltern in den Schweizer Alpen rutschte eine Zweijährige in eine schmale Felsspalte. Dutzende Retter kämpften stundenlang um das Kind - und konnten es schließlich retten.

Schweizer Alpen (Symbolbild)
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Schweizer Alpen (Symbolbild)


Dramatische Rettung in den Schweizer Alpen: 100 Helfer kämpften 13 Stunden lang um das Leben eines zweijährigen Mädchens, das in einer engen Felsspalte feststeckte, berichtet die Schweizer Nachrichtenagentur sda.

Das kleine Mädchen aus der Schweiz war mit seinen Eltern im Aletschgebiet auf der Riederalp unterwegs. Die Familie verbrachte dort ihre Ferien. Nur wenige Meter außerhalb des Wanderwegs fiel die Zweijährige rund sechs Meter tief in einen engen Spalt - für die Retter begann ein Wettlauf gegen die Zeit.

"Wir mussten in kürzester Zeit Zentimeter für Zentimeter Fels abtragen", sagte der zuständige Kommandant der Feuerwehr. Die Einsatzkräfte wechselten sich im Takt von wenigen Minuten ab, um so schnell wie möglich voranzukommen.

Das Mädchen gab währenddessen immer wieder Lebenszeichen von sich. Es konnte schließlich gegen 2 Uhr nachts gerettet werden.

asa/dpa



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