Überschwemmungen Vier Tote nach schweren Unwettern in Nordspanien

In der spanischen Region Asturien sind bei Überschwemmungen vier Menschen ums Leben gekommen. Ein Auto wurde von einem Erdrutsch erfasst, ein anderes stürzte 500 Meter in die Tiefe.

Überschwemmtes Parkhaus in Kantabrien
PEDRO PUENTE HOYOS/ EPA-EFE/ REX

Überschwemmtes Parkhaus in Kantabrien


Bei Unwettern im Nordwesten Spaniens sind seit Mittwoch vier Menschen ums Leben gekommen. Die örtliche Katastrophenschutzbehörde teilte mit, dass ein 70-jähriger Mann in der Region Asturien gestorben sei. Sein Wagen sei auf durchnässter Fahrbahn vom Weg abgekommen und eine 50 Meter tiefe Schlucht hinabgestürzt. Außerdem sei ein 62-Jähriger gestorben, als ein Erdrutsch seinen Wagen erfasst habe.

In der Nacht zu Donnerstag starb laut den Behörden ein 42-Jähriger, als er mit seinem Auto von einer Straße abkam und 500 Meter tief stürzte. In einem Fluss fand die Feuerwehr am Mittwoch die Leiche eines 41-Jährigen.

Starker Regen in San Sebastián
JAVIER ETXEZARETA/ EPA-EFE/ REX

Starker Regen in San Sebastián

Wegen der Überschwemmungen in Asturien fiel in mehreren Orten der Unterricht aus. Auch einige Zugverbindungen waren nach Angaben des Netzbetreibers Adif unterbrochen.

bam/AFP

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