Missglückte Landung Fallschirmspringer bei Sturz aus 80 Metern lebensgefährlich verletzt

Ein 31-Jähriger ist in Nordrhein-Westfalen beim Fallschirmspringen verunglückt. Der Mann soll aus 80 Metern Höhe fast ungebremst auf den Boden gestürzt sein.


Ein Fallschirmspringer hat bei seiner Landung auf dem Flugplatz Stadtlohn-Wenningfeld lebensgefährliche Verletzungen erlitten.

Nach ersten Erkenntnissen der Polizei in Nordrhein-Westfalen wollte der 31-Jährige wie auch andere Teilnehmer aus seiner Gruppe am Montagabend ein besonderes Landemanöver ausführen, das eine schnelle Landung ermöglicht. Dabei sei es zu dem schweren Unfall gekommen, sagte ein Polizeisprecher.

Der Fallschirmspringer stürzte demnach aus etwa 80 Metern Höhe während des Landeanflugs fast ungebremst auf den Boden. Er wurde mit einem Hubschrauber in ein Krankenhaus gebracht. Hinweise auf ein Fremdverschulden gibt es den Ermittlern zufolge nicht.

bbr/dpa



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