Küste vor Tansania: Fähre mit mehr als 250 Menschen an Bord gesunken
Vor der afrikanischen Ostküste ist es zu einem Fährunglück gekommen. Ein Schiff auf dem Weg nach Sansibar ist mit mindestens 250 Menschen an Bord gesunken. Ersten Angaben zufolge kamen zwölf Menschen ums Leben.
Hamburg - Offenbar hat starker Wind zu dem Schiffsunglück vor der Küste Ostafrikas geführt: Wie lokale Fernsehsender melden, ist die Fähre "MV Salama" vor Tansania gesunken. Mindestens 250 Menschen seien an Bord gewesen, darunter 31 Kinder. Behördenangaben zufolge starben zwölf Menschen bei dem Unglück.
Dutzende Menschen werden laut den Berichten noch vermisst, Polizei und Marine leiteten eine groß angelegte Rettungsaktion ein. Die Fähre des Unternehmens Seagull war von der Hafenstadt Daressalam unterwegs zur etwa zwei Stunden entfernten Insel Sansibar.
Erst im September war vor Sansibar eine Fähre gesunken. Von den rund 800 Passagieren starben mehr als 200.
aar/dpa/Reuters/dapd
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