Vermisste Touristin: Israelin offenbar tödlich in den Allgäuer Alpen verunglückt

Die Touristin, die mehr als eine Woche lang in Bayern vermisst wurde, ist tot. Rettungskräfte fanden die Leiche der 23-jährigen Israelin in den Allgäuer Alpen. Offenbar war sie bei einem Sturz tödlich verunglückt.

Oberstdorf - Die seit Tagen in Bayern vermisste Israelin ist tot in den Allgäuer Alpen gefunden worden. Rettungskräfte entdeckten die Leiche der Frau am Donnerstag am Fellhorn in 1150 Meter Höhe unterhalb des Herzrückengrats, teilte die Polizei mit.

Offenbar war sie tödlich verunglückt, nach ersten Erkenntnissen sei sie bei einem Sturz ums Leben gekommen. Die 23-Jährige hatte in einem Hotel in Immenstadt im Oberallgäu Quartier bezogen.

Zuletzt war am Mittwoch vergangener Woche beim Wandern gesehen worden. Als sie zwei Tage lang nicht auftauchte, verständigten Hotelmitarbeiter die Behörden. Die Polizei hatte mit Hubschraubern und Spürhunden nach der Frau gesucht.

gam/dpa

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