Freundlich und warm Der Sommer kommt, die Wetterextreme gehen

Sie wollen das WM-Auftaktspiel der Nationalmannschaft im Freien schauen? Dann sollten Sie vorsichtshalber besser einen Regenschirm mitnehmen. Zum Sommeranfang wird das Wetter aber freundlicher.

AFP

Mancherorts Dürre, anderswo heftige Unwetter und Starkregen: Nach den Wetterextremen der vergangenen Wochen normalisiert sich die Lage in Deutschland. Am Wochenende ist laut dem Deutschen Wetterdienst (DWD) aber mit Schauern und teils kräftigen Gewittern zu rechnen.

Vor allem im Süden lässt sich am Samstag über längere Zeit die Sonne blicken, die Temperaturen erreichen 22 bis 28 Grad. Im Norden sind vom späten Nachmittag an Schauer möglich. Im Osten und Süden wird es am Sonntag 23 bis 28 Grad warm, im Norden und Westen 19 bis 24 Grad - bei eher wechselhaftem Wetter. Es ist mit Gewittern zu rechnen, die aber nicht so heftig ausfallen wie in den vergangenen Wochen.

Wer sich also im Freien das erste Spiel der Fußball-Nationalmannschaft gegen Mexiko (17 Uhr MESZ; Liveticker SPIEGEL ONLINE; TV ZDF) anschauen will, muss damit rechnen, nass zu werden. Laut DWD betrifft das vor allem den Norden, Süden und Osten Deutschlands. Unwetter seien zwar nicht in Sicht, wegen Blitzschlaggefahr sei der Aufenthalt im Freien bei Gewitter aber dennoch keine gute Idee, sagten die Meteorologen.

Zum kalendarischen Sommeranfang in der kommenden Woche zeichnet sich nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes eine Rückkehr zur Normalität ab. Bis in die kommende Woche hinein sei mit einem recht freundlichen Mix von Sonne und Wolken zu rechnen. Zum Wochenbeginn breiten sich nach Angaben der Meteorologen vor allem im Norden und in der Mitte Deutschlands dichte Wolken aus, mit Temperaturen von 19 bis 25 Grad bleibt es aber trotzdem angenehm warm.

ulz/dpa

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