Yosemite-Nationalpark 18-Jähriger stirbt offenbar bei Selfie

Aus 250 Metern Höhe soll ein 18-Jähriger in einem US-Nationalpark in die Tiefe gestürzt sein. Offenbar war er abgerutscht, als er ein Selfie machen wollte.

Yosemite Nationalpark (Archiv)
AP/dpa

Yosemite Nationalpark (Archiv)


Ein 18-jähriger Tourist aus Israel wurde Medienberichten zufolge im US-Nationalpark Yosemite tot aufgefunden. Vermutlich sei er bei dem Versuch gestorben, ein Selfie zu machen, berichtete unter anderem die "Times of Israel" .

Das israelische Außenministerium bestätigte demnach den Fall und teilte mit, dass er zur Beerdigung in sein Heimatland gebracht werde. Die Mutter des jungen Mannes habe dem Fernsehsender "Channel 10 News" gesagt, dass ihr Sohn auf einer zweimonatigen Reise durch die USA gewesen sei.

Die Behörden teilten ihr demnach mit, dass der 18-Jährige während des Fotografierens ausgerutscht und aus 250 Metern Höhe abgestürzt sei.

bbr



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