Gute Nachrichten aus Berlin sind das Letzte, was man dieser Tage in den Vorstandsetagen deutscher Autokonzerne erwartet. Die Bosse wissen, dass die Regierung wegen der Dieselaffäre sauer auf sie ist. Sogar CSU-Verkehrsminister Andreas Scheuer, ein Freund der Branche, reagiert auf die Entdeckung immer neuer Abgasmanipulationen mittlerweile äußerst gereizt.

Doch vergangene Woche staunten die Manager in Wolfsburg, Stuttgart und München nicht schlecht: Sie bekamen ein Milliardengeschenk aus Berlin, und das ausgerechnet vom knauserigen Finanzminister Olaf Scholz (SPD). "Wir konnten unser Glück kaum fassen", berichtet der Manager eines süddeutschen Herstellers.

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Dieser Beitrag erschien zum ersten Mal in der SPIEGEL-Ausgabe 32/2018.
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