Rund 700 VW- und Audi-Händler hatten sich am Mittwoch zu einer Verbandstagung in einem Nobelhotel in Hannover versammelt, die Stimmung war aufgeheizt. Allzu viel hatte ihnen der VW-Konzern in den vergangenen Monaten zugemutet. Die Dieselaffäre mit all ihren Lügen und falschen Versprechungen um saubere Autos, die Gerichtsprozesse mit betrogenen Kunden, die massiven Lieferprobleme bei neuen Autos wegen der Umstellung auf neue Prüfverfahren und natürlich die Wertverluste bei gebrauchten Dieselfahrzeugen.

All das bringt die Autohändler seit Monaten in Rage, dennoch wollten sie hier in Hannover einen Schritt zurück in die Normalität machen. Doch dann wurde das Treffen von einer neuen Hiobsbotschaft aus Ingolstadt überschattet, wo die VW-Tochter Audi ihren Stammsitz hat.

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Dieser Beitrag erschien zum ersten Mal in der SPIEGEL-Ausgabe 26/2018.
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