Es gibt wohl keinen Ort in Berlin, der die Solidarität der Vereinigten Staaten von Amerika mit der Bundesrepublik Deutschland so eindrucksvoll symbolisiert wie das Tempelhofer Feld. Zum 70. Mal jährt sich in diesem Sommer der Beginn der Berliner Luftbrücke, jener spektakulären Hilfsaktion, mit der die US-Armee ab 1948 zwei Millionen Berliner aus der Luft versorgte.

An diesen Ort lud vergangenen Mittwoch die US-Botschaft zur Feier des 242. Unabhängigkeitstags der USA. "Tempelhof ist eines der Wahrzeichen, die zeigen, wie viel wir einander bedeuten", schwärmte der scheidende US-Gesandte. Und Richard Grenell, Trumps neuer Botschafter in Berlin, sagte, er fühle "Demut in Anwesenheit so vieler Menschen, die die transatlantischen Beziehungen lieben".

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Dieser Beitrag erschien zum ersten Mal in der SPIEGEL-Ausgabe 28/2018.
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