SPIEGEL: Herr Müller, Sie vertreiben in ihrem E Bike Tuning Shop Zubehör, um Elektrofahrräder zu tunen. So bringen es die Räder auf gerader Strecke auf Spitzengeschwindigkeiten von 55 km/h. Wieso kaufen ihre Kunden sich nicht gleich einen Roller?

Müller: Ein Roller kann das Lebensgefühl eines E-Rads nicht vermitteln. Unseren Kunden geht es nicht nur um Mobilität, sondern auch um die Leichtigkeit beim Fahren und darum, Sport zu machen. Und dabei wollen sie nicht langsamer sein als jeder Amateurrennradfahrer, der locker 50 km/h schafft.

SPIEGEL: Ist es nicht illegal, ein Fahrrad zu frisieren?

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Dieser Beitrag erschien zum ersten Mal in der SPIEGEL-Ausgabe 28/2018.
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