Es klingt wie die Handlung einer Vorabend-Serie: ein Familienpatriarch, der seinen leiblichen Sohn verstößt und stattdessen den Sproß einer anderen Kaffee-Dynastie adoptieren und als Nachfolger etablieren will. Der Familienstreit bei der Kaffeerösterei Darboven hat für Schlagzeilen gesorgt. Für Daniel Mundhenke und Nils Meyer-Sandberg gehören heikle Clan-Angelegenheiten zum Alltag. Die beiden Anwälte beraten Familienunternehmen bei der Nachfolgeregelung.

SPIEGEL: Sind Streitigkeiten wie bei Darboven die Regel oder laufen Unternehmensübergaben weitgehend friedlich ab?

Mundhenke: Ich würde sagen, es hält sich die Waage. In der Öffentlichkeit tauchen natürlich eher die schwierigen Fälle auf, in denen Familien sich zerstritten haben. Wir beraten aber auch friedliche Übergaben, in denen es nur um die bestmögliche Gestaltung geht.

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